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Geschrieben von Thies Schlüter
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Donnerstag, 8. Juli 2010 |
Das Projekt "Fit für Vielfalt" verknüpft„Elemente von reflexiver, interkultureller Bildung des LIDIA - Konzepts mit Methoden des interreligiösen Lernens, der interkulturellen/-religiösen Begegnung sowie des Empowerments und der Kompetenzfeststellung zu einem integrierten Konzept für die Jugendarbeit“.
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Geschrieben von Christian Fey
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Samstag, 31. Juli 2010 |
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Geht es in der Politik darum, angesichts einer bestimmten Problemlage die sachlich richtige Entscheidung zu treffen? Geht es darum, durch möglichst faire Diskussionen einen gemeinsamen Konsens zu erzielen? Ist Vernunft die Basis für alles politische Handeln? Sind politische Positionen, die eine ideologische Komponente haben, überholt und "unmodern"? Mit diesen und weiteren Fragen und den zu ihnen scheinbar selbstverständlich gehörenden Antworten, die in westlichen Demokratien in der Regel gegeben werden, setzt sich Chantal Mouffe, Professorin für Politische Theorie an der University of Westminster in London, kritisch auseinander. In vier zentralen Kapiteln erläutert sie unter anderem (1.) ihre Sichtweise auf Wesen und Bedeutung des Politischen, das ihrer Ansicht nach in der heutigen politischen Theoriebildung gefährlich mißverstanden wird, (2.) ihre Kritik an den Vordenkern der sog. "Zweiten Moderne", (3.) stellt die globale politische Wirklichkeit nach dem 11.9.2001 den Konzepten und Theorien der bisherigen "neuen Weltordnungen" entgegen und (4.) entwickelt ihre eigene Vorstellung einer multipolaren Weltordnung, die im Gegensatz zum Konzept einer kosmopolitischen Demokratie steht, und ihr geeigneter scheint, als stabile Ordnung und politisches Konzept für die Zukunft zu fungieren. |
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Geschrieben von Kathrin Steger
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Donnerstag, 8. Juli 2010 |
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Rund 70 Politische Bildner und
Bildnerinnen aus Schulen, Jugendverbände, Gedenkstätten, Institutionen
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Foto: Doerthe Winter
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der Erwachsenenbildung,
und Universitäten brachten am 22. Juni 2010 beim dritten Netzwerkforum der
politischen Bildung in Bayern ihre Expertise ein. Im Dokumentationszentrum des Reichsparteitagsgeländes
Nürnberg wurden Herausforderungen für die politische Bildung aus
verschiedenen Perspektiven beleuchtet und durch verschiedene Methoden diskutiert
und weiterentwickelt.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam
durch die Kooperationspartner
des Netzwerks Politische Bildung Bayern, der Bayerischen
Landeszentrale für
politische Bildungarbeit, der Universität Augsbug sowie der Akademie
Führung & Kompetenz am CAP München organisiert. Miriam Apffelstaedt,
Projektleiterin des Netzwerks Politische
Bildung Bayern und Christian Fey, freier Mitarbeiter im Netzwerk, moderierten
den Tag.
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Geschrieben von Christian Fey und Kathrin Steger
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Donnerstag, 1. Juli 2010 |
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OpenWritable-Phase auf dem 3. Netzwerkforum
Foto: Doerte Winter
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Ein Schwerpunkt des dritten Netzwerkforums waren die themenbezogenen Kleingruppendiskussionen, die diesmal in Form des Open WriTable abgehalten wurden.
Diese Methode, die zum ersten Mal überhaupt zum Einsatz kam und viel positives Feedback erhalten hat, adaptiert bewährte Prinzipien der Großgruppenmethode Open Space und versucht sie durch eine Verschmelzung mit der Methode des Schreibgesprächs an die Bedürfnisse des Netzwerkforums 2010 anzupassen. Kurz gefasst: es werden vorgeschlagene Themen in Kleingruppen diskutiert und die Teilnehmer dieser Kleingruppen haben dabei die Möglichkeit ihre Diskussion direkt auf der Tischdecke zu „protokollieren" und zu visualisieren.
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Geschrieben von Christian Fey
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Donnerstag, 1. Juli 2010 |

Thomas Bernhardt - Referent auf dem Netzwerkforum 2010
Foto: Doerte Winter
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In den letzten Jahren wird Web 2.0 als Phänomen zunehmend ernsthaft(er) beschrieben und auch erforscht. Nicht mehr nur Zukunftsforscher und solche die es gerne wären verkünden prophetenartige Zukunftsvisionen von der Internetgesellschaft, es findet auch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den empirischen Realitäten der Internetnutzung statt. Die Möglichkeiten, das Potential und auch die Grenzen und Gefahren des Internets werden diskutiert und analysiert, vor allem auch auf dem Hintergrund, dass immer mehr Menschen das Internet nutzen beziehungsweise im sogenannten „Mitmachnetz", dem "Web 2.0" unterwegs und auch beheimatet sind.
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