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Keine Praxis ohne Theorie. Aber gute Theorien für politische
Bildungsarbeit? An dieser Stelle finden Sie verschiedene Beiträge, die
sich mit dem theoretischen Hintergrund von politischer Bildung
und Netzwerkarbeit beschäftigen.
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Geschrieben von Martina Mobley
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Freitag, 5. Dezember 2008 |
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"Bürgerschaftliches
Engagement bedeutet Teilhabe und aktive Mitgestaltung des Lebens in den
Kommunen. Es stärkt und bereichert das soziale Klima in unserer Gesellschaft.
Nicht zuletzt ist ehrenamtliches, freiwilliges Engagement der beste Nährboden für
gute Lebensqualität und das subjektive Wohlbefinden. Neben diesen sozialen
Wirkungen ist auch der ökonomische Nutzen konkret bezifferbar: Jeder einzelne
in Bürgerschaftliches Engagement investierte Euro stiftet einen Nutzen von etwa
sieben Euro." Mit diesen Worten erläuterte die damalige bayerische
Sozialministerin Christa Stewens zentrale Ergebnisse des Gutachtens zum Wert
des Bürgerschaftlichen Engagements bei dessen Vorstellung im Juni 2008.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Donnerstag, 31. Juli 2008 |
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Die Olympischen Spiele zählen zu einem weltweiten Ereignis und gehören bei den meisten Sportlern zu den Highlights ihrer sportlichen Karriere. Die diesjährigen Olympischen Sommerspiele finden in Peking statt, dort werden sich tausende Sportler aus über 200 Nationen treffen und in Wettkämpfen gegeneinander antreten. Wie sind aber die Olympischen Spiele entstanden, welche sportlichen Ziele stecken dahinter, dass Menschen aus aller Welt zu friedlichen Sportwettkämpfen zusammentreffen und welche besonderen Bedeutung haben das olympische Feuer oder die olympischen Ringe? In diesem Beitrag finden Sie weiterführende Informationen zum Gastgeberland China sowie kindgerecht aufbereitete Informationen zu den Olympischen Spielen.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Donnerstag, 31. Juli 2008 |
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Olympiastadion in Peking
©cornerstone / pixelio.de
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Sind die olympischen Spiele politisch? Angesichts des Gastgeberlandes China ging diese prekäre Frage rund um den Globus und wurde in der breiten Öffentlichkeit ausdiskutiert. Die schwierige Debatte entbrannte aufgrund der politischen Haltung Chinas und seines Menschenrechtsverständnisses. Man fragte sich angesichts dieser gesellschaftlichen Verhältnisse, ob in solchen Ländern die olympischen Spiele überhaupt ausgerichtet werden dürfen. Die weiterführende Frage nach der Verflechtung von Politik und Sport kann folgerichtig ganz klar bejaht werden, denn allein der historische Rückblick auf die olympischen Spiele zeigt, welche Möglichkeiten der politischen Machtdemonstration unter der Garantie der weltweiten Aufmerksamkeit ein Land bei diesem globalen Event erhält. Über welchen Stellenwert verfügt noch der sportliche Gedanke innerhalb der Olympischen Spiele?
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Geschrieben von Theresa Riechert
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Montag, 30. Juni 2008 |
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Lexika sind an und für sich eine nützliche Erfindung um schnell etwas nachschlagen zu können und sich gezielt zu informieren. Aber ein Lexikon das in die Hosentasche passt? Das hat sich die Bundeszentrale für Politische Bildung zur Aufgabe gemacht und bisher zu fünf verschiedenen Themen Lexika in DinA6-Format herausgebracht. Die Pocket-Reihe erklärt die jeweils wichtigsten Fachbegriffe der Themenfelder so einfach wie möglich und findet trotz knapper Seitenzahl genug Platz für übersichtliche Schaubilder, aussagekräftige Statistiken und sarkastische Karikaturen, um die Themenkomplexe zu veranschaulichen. Auch weiterführende Informationen wie wichtige Adressen, Tipps und Links passten noch in die fünf Bände, die den Themen Wirtschaft, Europa, Globalisierung, Zeitgeschichte und Politik gewidmet sind. Dabei kosten die handlichen Lexika lediglich einen Euro Bereitstellungsgebühr, bzw. können kostenlos im Internet heruntergeladen werden.
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Geschrieben von Florian Wenzel
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Dienstag, 17. Juni 2008 |
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Immer wieder lässt sich das Netzwerk Politische Bildung
Bayern von einem Blick über den Tellerrand hinaus inspirieren. Nach einer
Darstellung der aktuellen Landschaft und der Aktionen politischer Bildung in
Österreich findet sich diesmal im
benachbarten Bundesland Baden-Württemberg Interessantes.Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gilt zusammen mit
ihrem Haus auf der Alb als Innovationsstätte politischer Bildung in
Deutschland. Hier finden regelmäßig bundesweite Tagungen mit Praktikern und
Theoretikern politischer Bildung statt, hier wurde vor längerer Zeit der
Beutelsbacher Konsens für politische Bildung
verabschiedet und dort werden Projekte wie etwa ein Portal zu Rechtsextremismus eingerichtet oder eine umfassende Konzeption für Integrationskurse erarbeitet, die ihren Weg in die offizielle Bildungspolitik Deutschlands
gefunden hat.
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Geschrieben von Erika Rempel
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Dienstag, 22. April 2008 |
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Ob biologisch angebaute
Lebensmittel, fair gehandelte Produkte, Strom aus erneuerbaren Energiequellen
oder giftfreie Kleidung - „öko" liegt im Trend. Rund ein Drittel der Menschen
in Deutschland gehören Studien zufolge zu den kritischen Konsumenten (lohas.de
-> Presse). Ethische und ökologische Kriterien sind für sie bei der
täglichen Konsumentscheidung ausschlaggebend. Bei diesen Menschen, den
sogenannten LOHAS („lifestyle of health and sustainability"), kommt jedoch eine
andere Einstellung und Sichtweise zum Tragen, als in der Öko-Bewegung der 70er
und 80er Jahre.
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Geschrieben von Jakob Ruster
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Samstag, 22. März 2008 |
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Der Verein für interkulturelle Arbeit (VIA) Bayern und das Projekt LIDIA haben in Kooperation mit IQM - Institut interkulturelle Qualitätsentwicklung München eine Broschüre zu interkultureller Öffnung erarbeitet.

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Geschrieben von Florian M. Wenzel
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Montag, 18. Februar 2008 |
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Gleichheit ist einer der
wichtigsten Grundsätze eines demokratischen Staates. In Bezug auf Wahlen und damit
die Legitimierung derjenigen, die die Anliegen des Volkes vertreten und
aushandeln, ist die gleiche Partizipationsmöglichkeit aller heute entscheidend.
Die „allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl" ist Bestandteil
eines modernen Demokratieverständnisses.
Dabei ist diese Errungenschaft
in der sich seit der Antike entwickelnden Staatsform der Demokratie erst
relativ spät aufgetaucht. Bis nach dem ersten Weltkrieg waren etwa Frauen und
Angehörige von Minderheiten von den Wahlen ausgeschlossen.
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