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Keine Praxis ohne Theorie. Aber gute Theorien für politische
Bildungsarbeit? An dieser Stelle finden Sie verschiedene Beiträge, die
sich mit dem theoretischen Hintergrund von politischer Bildung
und Netzwerkarbeit beschäftigen.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Dienstag, 23. Oktober 2007 |
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Der Beutelsbacher Konsens wurde im Herbst 1976 als
Ergebnis der Tagung der Landeszentrale für Politische Bildung in
Baden-Württemberg erzielt. Nach dem vorangegangenen Richtlinienstreit Anfang
der siebziger Jahre über die politischen und didaktischen Inhalte der neuen
Lehrpläne für politische Bildung in den Ländern Hessen und Nordrhein-Westfalen wurden gemeinsame Grundsätze für einen didaktischen Minimalkonsens
herausgearbeitet.
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Geschrieben von Dr. Siegfried Grillmeyer
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Sonntag, 30. September 2007 |
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„Ein Phänomen geht um in Europa: das Schwinden des Politischen zu
Gunsten des Ökonomischen.“ Mit diesen Worten beginnt das Bayerische
Manifest zur politischen Bildung. Dieses Gemeinschaftswerk ist das Ergebnis eines
Arbeitskreises aus Kolleginnen und Kollegen der politischen Bildung,
die sich zusammengefunden haben, um sich über Grundlagen und
gegenwärtige Entwicklungen der politischen Bildung zu verständigen.
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Geschrieben von Egon Endres
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Sonntag, 30. September 2007 |
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Für Netzwerke gibt es bislang wenig Kenntnisse über deren systematische Bestandssicherung, Weiterentwicklung und Steuerung. Denn Netzwerke sind komplexe Beziehungsgeflechte, die vielfach unter den Prinzipien von Gegenseitigkeit, Freiwilligkeit und Autonomie einer intensiven Pflege bedürfen. Vor diesem Hintergrund nehmen die Moderation, die Steuerung und das Monitoring von Netzwerken eine wichtige Rolle ein.
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