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Keine Praxis ohne Theorie. Aber gute Theorien für politische
Bildungsarbeit? An dieser Stelle finden Sie verschiedene Beiträge, die
sich mit dem theoretischen Hintergrund von politischer Bildung
und Netzwerkarbeit beschäftigen.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Montag, 7. Januar 2008 |
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Am 2. März 2008 finden
Kommunalwahlen statt. Alle sechs Jahre bekommen Wählerinnen und Wähler die
Möglichkeit, über Bürgermeister, Gemeinderäte, Landräte und Kreisräte
abzustimmen. Wie funktioniert Kommunalpolitik und was sind ihre Themen? Wer
darf überhaupt wählen und wie wird gewählt? Einen kurzen Überblick zu diesen
Fragen bekommen Sie in diesem Beitrag und darüber hinaus entnehmen Sie ausführliche
Informationen aus dem Faltblatt der Bayerischen Landeszentrale für politische
Bildungsarbeit.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Montag, 17. Dezember 2007 |
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Partizipation aller
Bevölkerungsgruppen an politischen Themen ist der Leitgedanke der Demokratie.
Ein großer Teil der in Deutschland lebenden Bevölkerung weist einen
Migrationshintergrund auf. Welche Themen und Maßnahmen der politischen Bildung
gelten für diese Zielgruppe? Unter welchen Voraussetzungen muss die politische
Bildung diese Personengruppe ansprechen und wie sieht der aktuelle Stand der
politischen Bildung für Migranten aus? Mit diesem Thema und darüber hinaus mit
dem Zuwanderungsgesetz, Bildung und Integration von Migrantinnen und Migranten
und aktuellen politischen Maßnahmen dazu befasst sich dieser Beitrag.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Freitag, 7. Dezember 2007 |
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Welche Inhalte und Themen werden im Fach Politik vermittelt? Findet im Rahmen des schulischen Unterrichts eine wirkliche Auseinandersetzung mit der Politik statt oder werden die Inhalte gerne auf die Themen des „sozialen Lernens“ verallgemeinert? Die Beschäftigung mit der Politik in der Schule bedarf zunächst einer Spezifizierung des Politikbegriffs und einer Reflexion über Ziele und Inhalte des Faches Politik. In diesem Beitrag wird das Modell des Politikzyklus vorgestellt, welches die Politik als einen Prozess der Problemlösung begreift. Mit Hilfe dieses Modells lassen sich komplexe politische Themen in Fragen formulieren, die Entscheidungsprozesse der Politik und diverse Einflussfaktoren begreiflich machen. Der Beitrag orientiert sich am Buch von Peter Massing und Georg Weißeno „Politik als Kern der politischen Bildung“ und erläutert die relevanten Aspekte des Politikzyklus-Modells.
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Geschrieben von Florian M. Wenzel
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Montag, 3. Dezember 2007 |
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Das erste Netzwerkforum Politische Bildung Bayern am 23. April 2008 ist überschrieben mit dem Titel Creating a Community of Practice.
Auf der Suche nach dem Selbstverständnis, der strukturellen Ausrichtung und der Zielvorstellung unseres Netzwerkes sind wir auf den Begriff der Community of Practice gestoßen. Kurz kann man ihn mit „praxisbezogene Arbeitsgemeinschaft“ übersetzen. Doch schon der Begriff community assoziiert im Englischen weit mehr als der deutsche Begriff von Gemeinschaft, die häufig als klar strukturiert und in Abgrenzung gegen andere verstanden wird.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Dienstag, 20. November 2007 |
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Desinteresse an Politik und mangelndes Vertrauen in die
etablierten politischen Institutionen deuten auf die Politikverdrossenheit
unserer Jugend hin. Kann sich unsere Gesellschaft ein Desinteresse an
Demokratie erlauben? In diesem Beitrag werden diverse Trends in der Einstellung
der Jugendlichen zur Politik diskutiert und anschließend auf ihre Relevanz für
die Formulierung der Aufgaben der politischen Bildung hin betrachtet.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Dienstag, 20. November 2007 |
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Prof. Dr. Werner J. Patzelt
ist Gründungsprofessor des Dresdner Instituts für Politikwissenschaft und hat
den Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich seit 1991 inne.
Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeit sind unter anderem die
vergleichende Analyse politischer Systeme, die Parlamentarismusforschung,
politische Kommunikation, die vergleichende historische Analyse politischer
Institutionen sowie evolutionstheoretische Modelle in der Politikwissenschaft.
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Geschrieben von Florian M. Wenzel
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Montag, 12. November 2007 |
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Im Rahmen der Recherchen zum Carl Bertelsmann Preis 2007, der auf die Förderung des gesellschaftlichen Engagements bei Kindern und Jugendlichen fokussierte (siehe Artikel "gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel"), hat Florian Wenzel ein Gutachten zur Rolle der EU erstellt.
European Active Citizenship entwickelt sich derzeit auf internationaler Ebene als umfassendes Konzept demokratischer Bildung. Das Gutachten analysiert die hierfür entscheidenden Ansätze und Initiativen der Europäischen Union. Der Fokus liegt dabei auf den Förderprogrammen JUGEND und JUGEND IN AKTION. Die abschließenden Empfehlungen zeigen auf, wie die Bürgergesellschaft auf europäischer Ebene weiter entwickelt werden kann.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Dienstag, 23. Oktober 2007 |
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Der Beutelsbacher Konsens wurde im Herbst 1976 als
Ergebnis der Tagung der Landeszentrale für Politische Bildung in
Baden-Württemberg erzielt. Nach dem vorangegangenen Richtlinienstreit Anfang
der siebziger Jahre über die politischen und didaktischen Inhalte der neuen
Lehrpläne für politische Bildung in den Ländern Hessen und Nordrhein-Westfalen wurden gemeinsame Grundsätze für einen didaktischen Minimalkonsens
herausgearbeitet.
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