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Methoden

Sie planen eine Veranstaltung und fragen sich, welche Methoden dafür geeignet sind? In diesem Bereich werden verschiedene erprobte und innovative Methoden, die in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden, vorgestellt.

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Die Methode der „Appreciative Inquiry“
Geschrieben von Florian M. Wenzel   
Sonntag, 30. September 2007
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Appreciative Inquiry, Gemeinsinnwerkstatt Augsburg 2002

Appreciative Inquiry ist eine Methode und Haltung, die versucht, von problemorientiertem Denken wegzukommen und die innovativen Ressourcen der Menschen als Grundlage jeglicher Interaktion miteinander zu sehen. Es wird versucht, mit den Ressourcen zu arbeiten, die Leben geben und den Qualitäten, die in der Vergangenheit erfolgreich waren. Die Visionen und der Wille der einzelnen werden als Ausgangsbasis für eine Weiterentwicklung einer Gruppe, Organisation oder eines Projektes genommen.

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Open Space - das Konzept der organisierten Kaffeepause
Geschrieben von Christian Boeser und Florian M. Wenzel   
Sonntag, 30. September 2007

© motograf/ PIXELIO Die Open Space Technology ist eine Großgruppenmethode, welche die Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmer in den Mittelpunkt stellt. Die Methode vertraut auf die Fähigkeit zur Selbstorganisation und darauf, dass Menschen gerne Verantwortung für ein Projekt übernehmen, wenn sie dies aus ihrer eigenen Motivation heraus tun. Open Space ist eine Methode, die insbesondere im Kontext der gesamten Schule eingesetzt werden kann, eignet sich aber auch auf der Klassen- bzw. Jahrgangsstufenebene.

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Zukunftswerkstatt
Geschrieben von Christian Boeser   
Sonntag, 30. September 2007

2007_zukunftswerkstattDie Zukunftswerkstatt ist eine Methode, die bei Prozessen der Bürgerbeteiligung seit über 30 Jahren eingesetzt wird. Sie wird nach wie vor in der politischen Bildung als ein entscheidendes Planungsinstrument angewandt. Im Nachfolgenden werden der methodische Ansatz und die praktische Umsetzung dargestellt. Probleme dieser Methode werden reflektiert und eine methodische Alternative vorgestellt, die sich in jüngster Zeit unter der Bezeichnung „Wertschätzende Erkundung“ etabliert. 

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Methoden der Bürgerbeteiligung – Dokumentation eines Lern- und Forschungsprojekts an der Uni München
Geschrieben von Andreas Bärnreuther   
Donnerstag, 13. September 2007

thumb_2006_methoden_der_buergerbe_1.jpgIm Sommersemester 2006 fand am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München eine selbstorganisierte Übung zu Verfahren der Bürgerbeteiligung statt. Im Selbstversuch probten die Studierenden innovative Großgruppenmethoden wie „Appreciative Inquiry“ (Wertschätzende Erkundung), „Open-Space-Technology“ und eine Eigenentwicklung, die „Open-Space Schreibwerkstatt“. Gemeinsam mit Experten aus Beratung, Moderation, Wissenschaft und Kommunalpolitik wurde eine selbstorganisierte Blockveranstaltung zur Frage, wie Bürgerinnen und Bürger besser an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können, organisiert. Die Ergebnisse sind in einer PDF-Dokumentation zusammengefasst, die sehr anschaulich die Erfahrungen des Selbstversuchs dokumentiert, allgemeine Fragen zur Bürgerbeteiligung zusammenfasst und methodische Ansätze zur Bürgerbeteiligung vorstellt.

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