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Methoden

Sie planen eine Veranstaltung und fragen sich, welche Methoden dafür geeignet sind? In diesem Bereich werden verschiedene erprobte und innovative Methoden, die in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden, vorgestellt.

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Ideen, Methoden und Anregungen zur Europawahl für die praktische Arbeit mit Jugendlichen
Geschrieben von Christian Fey   
Montag, 9. März 2009

2009_cover_europa_methoden_part_klein.jpgWas haben „EP-Bingo", „'youngstars'-Eissschollen" und „das ‚weiße Socken'-Spiel" mit der politischen Bildung von Jugendlichen zu tun?
Die Antwort auf diese Frage findet sich in einem von der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) in Kooperation mit dem Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) herausgegebenen Methodenheft. Die Autoren haben sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche für „Europa" und europäische Themen zu begeistern. Der aktuelle Bezug dieses Vorhabens wird dabei durch die bevorstehenden Wahlen des europäischen Parlaments im Juni dieses Jahres hergestellt.

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Methoden in der politischen Bildung – Mischwald statt Monokultur!
Geschrieben von Theresa Riechert   
Mittwoch, 4. Februar 2009

 

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 © joujou / PIXELIO

Die Frage nach der Methodik stellt sich wohl jeder Lehrende der politischen Bildung immer wieder: Wie kann ich den Inhalt für die Lernenden am besten aufbereiten? Wie lässt sich das Thema am anschaulichsten vermitteln? Jeder hat so seine beliebtesten Methoden, die er immer wieder zum Einsatz bringt. Dennoch ist es gerade die Mischung, die Vielfalt der Methoden und ihre sinnvolle Variation, die zur optimalen Begegnung zwischen Lernendem und Lerngegenstand führt. Deshalb möchte dieser Artikel einerseits für den Grundsatz „Mischwald statt Monokultur" plädieren und genauer ausführen, welche Dimensionen Methodenvielfalt besitzt und andererseits ein paar Literaturtipps und Internetseiten zur Erweiterung und Reflexion des persönlichen Repertoires bieten.

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"Planspielentwicklung leicht gemacht" - ein Resümee
Geschrieben von Theresa Riechert   
Samstag, 13. Dezember 2008

logo_coactive.jpgWas versteht man eigentlich unter einem Planspiel? Wie funktioniert die Methode? Und: was muss ich beachten, wenn ich selbst ein Planspiel entwickeln möchte? Diese Fragen waren es, die die Teilnehmer - 10 Studenten und Studentinnen der Erziehungswissenschaft und Sozialkunde von der Uni Augsburg  - zur Fortbildung „Planspielentwicklung leicht gemacht" zusammenführten. Die zwei Teamerinnen, die CoActive für dieses Wochenende engagiert hatte, konnten den Teilnehmenden all diese und noch viele weitere Fragen beantworten. Ziel des Wochenendes war es nicht nur, Informationen über die Planspielentwicklung zu erhalten, sondern auch das Gehörte / Gelernte in der eigenen Erprobung umzusetzen. Dabei bildete die Fortbildung zugleich den Kick-off für das Europawahl-Planspiel, das aktuell von CoActive in Kooperation mit dem Stadtjugendring und dem Europa-Büro Augsburg konzipiert wird.

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Technology of Participation: wie effektive Arbeit in Gruppen gelingen kann
Geschrieben von Theresa Riechert   
Dienstag, 29. Juli 2008

2007_top_logo.jpgEgal ob es um einen allgemeinen Meinungs- und Ideenaustausch, um eine zu fällende Entscheidung oder um die Planung eines gemeinsamen Projektes geht: immer stellt sich Gruppen die Frage, wie dies effektiv und unter Beteiligung aller geschehen kann. Gefragt ist Teamgeist und nicht Einzelkämpfer-Mentalität, und genau das ist die Zielsetzung der Technology of Participation (=ToP): Sie möchte Moderatoren, und allen, die zusammen etwas erreichen wollen Methoden bieten, die die Zeit und Energie aller Mitglieder nutzen und schnell gemeinsames Handeln ermöglichen. Dabei beruht ToP auf dem Grundsatz, dass die Beteiligung aller der Schlüssel zu effizienter und harmonischer Arbeit in Gemeinschaften ist.

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Die Methode der „Appreciative Inquiry“
Geschrieben von Florian M. Wenzel   
Sonntag, 30. September 2007
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Appreciative Inquiry, Gemeinsinnwerkstatt Augsburg 2002

Appreciative Inquiry ist eine Methode und Haltung, die versucht, von problemorientiertem Denken wegzukommen und die innovativen Ressourcen der Menschen als Grundlage jeglicher Interaktion miteinander zu sehen. Es wird versucht, mit den Ressourcen zu arbeiten, die Leben geben und den Qualitäten, die in der Vergangenheit erfolgreich waren. Die Visionen und der Wille der einzelnen werden als Ausgangsbasis für eine Weiterentwicklung einer Gruppe, Organisation oder eines Projektes genommen.

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Open Space - das Konzept der organisierten Kaffeepause
Geschrieben von Christian Boeser und Florian M. Wenzel   
Sonntag, 30. September 2007
 © motograf/ PIXELIO
© motograf / PIXELIO

Die Open Space Technology ist eine Großgruppenmethode, welche die Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmer in den Mittelpunkt stellt. Die Methode vertraut auf die Fähigkeit zur Selbstorganisation und darauf, dass Menschen gerne Verantwortung für ein Projekt übernehmen, wenn sie dies aus ihrer eigenen Motivation heraus tun. Open Space ist eine Methode, die insbesondere im Kontext der gesamten Schule eingesetzt werden kann, eignet sich aber auch auf der Klassen- bzw. Jahrgangsstufenebene.

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Zukunftswerkstatt
Geschrieben von Christian Boeser   
Sonntag, 30. September 2007

2007_zukunftswerkstattDie Zukunftswerkstatt ist eine Methode, die bei Prozessen der Bürgerbeteiligung seit über 30 Jahren eingesetzt wird. Sie wird nach wie vor in der politischen Bildung als ein entscheidendes Planungsinstrument angewandt. Im Nachfolgenden werden der methodische Ansatz und die praktische Umsetzung dargestellt. Probleme dieser Methode werden reflektiert und eine methodische Alternative vorgestellt, die sich in jüngster Zeit unter der Bezeichnung „Wertschätzende Erkundung“ etabliert. 

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Methoden der Bürgerbeteiligung – Dokumentation eines Lern- und Forschungsprojekts an der Uni München
Geschrieben von Andreas Bärnreuther   
Donnerstag, 13. September 2007

thumb_2006_methoden_der_buergerbe_1.jpgIm Sommersemester 2006 fand am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München eine selbstorganisierte Übung zu Verfahren der Bürgerbeteiligung statt. Im Selbstversuch probten die Studierenden innovative Großgruppenmethoden wie „Appreciative Inquiry“ (Wertschätzende Erkundung), „Open-Space-Technology“ und eine Eigenentwicklung, die „Open-Space Schreibwerkstatt“. Gemeinsam mit Experten aus Beratung, Moderation, Wissenschaft und Kommunalpolitik wurde eine selbstorganisierte Blockveranstaltung zur Frage, wie Bürgerinnen und Bürger besser an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können, organisiert. Die Ergebnisse sind in einer PDF-Dokumentation zusammengefasst, die sehr anschaulich die Erfahrungen des Selbstversuchs dokumentiert, allgemeine Fragen zur Bürgerbeteiligung zusammenfasst und methodische Ansätze zur Bürgerbeteiligung vorstellt.

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