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Sie planen eine Veranstaltung und fragen sich, welche Methoden dafür
geeignet sind? In diesem Bereich werden verschiedene erprobte und
innovative Methoden, die in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt
werden, vorgestellt.
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Erweitern Sie unseren Methoden-Fundus! Senden Sie geeignete Anregungen oder Beiträge direkt an unsere Online-Redaktion. |
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Geschrieben von: Miriam Apffelstaedt
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Donnerstag, den 15. April 2010 um 11:02 Uhr |
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Tagungen leben davon, dass Leute miteinander ins Gespräch kommen und man Projekte oder Angebote zum Thema kennenlernt, um gemeinsam neue Projekte oder Kooperationen zu vereinbaren und sich gegenseitig zu inspirieren. Genau aus diesem Grund finden auf Tagungen häufig Projektmärkte statt.
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle eine Variante des Projektmarkts vorstellen, die beim Netzwerkforum 2009 erstmals zum Einsatz kam und es allen Teilnehmern ermöglicht, von jedem Projekt einen kurzen Eindruck zu erhalten: Das „Projekte-Speed-Dating".
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Geschrieben von: Theresa Riechert
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Donnerstag, den 11. März 2010 um 17:12 Uhr |
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Um einen spielerischen Zugang zum Thema Kinderrechte zu schaffen, oder auch das bereits erlernte Wissen auf lockere Weise zu verfestigen, bietet sich die Methode „Kinderrechte malen - mal dir deine Kinderrechte" an, die sich in der Methodensammlung des Deutschen Kinderhilfswerks findet. Es gilt die Herausforderung zu bewältigen durch Zeichnen oder Pantomime ein Kinderrecht so darzustellen, dass die übrigen Teilnehmenden es erraten können. Keine leichte, aber durchaus spannende Aufgabe.
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Geschrieben von: Theresa Riechert
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Sonntag, den 14. Februar 2010 um 21:16 Uhr |
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Holocaust-Denkmal in Berlin
© Jeanette Dobrindt / pixelio
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"Gedenkstätten sind Orte gemeinsamen Lernens und Gedenkens sowie der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Erinnerungskulturen", so formulieren es Annegret Ehmann und Hans-Fred Rathenow. Damit sie allerdings auch beim Besuch mit Schulklassen oder anderen Gruppen zu besonderen Orten werden können, braucht es eine Einbettung des Besuchs. Eine Vor- und Nachbereitung sollte selbstverständlich sein. Das geschieht allerdings nicht immer, sodass Gedenkstättenmitarbeiter oftmals mit absolut unvorbereiteten Gruppen fertig werden müssen. Deshalb möchte dieser Artikel einerseits schildern, was es vor dem Besuch einer Gedenkstätte unbedingt abzuklären gilt und andererseits Beispiele nennen, wie eine Bearbeitung des Besuchs im Vorfeld und Nachhinein aussehen kann.
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Geschrieben von: Theresa Riechert
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Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 13:49 Uhr |
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„Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen" (Franca Magnani). Dieser Satz führt einem die Bedeutsamkeit von Zivilcourage im Alltag vor Augen und bringt auf den Punkt, was damit gemeint ist, wenn couragiertes Handeln als Grundpfeiler einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft benannt wird. Doch wie kann Zivilcourage verstehbar, wie ihre Bedeutung erlebbar gemacht werden? Eine Möglichkeit, das Thema unkonventionell, alltagsnah und handlungsorientiert aufzugreifen, bietet die Übung „Keine Toleranz der Intoleranz - Der Schwarzfahrer", die an der Akademie Führung & Kompetenz (Centrum für angewandte Politikforschung) entwickelt und im erarbeiteten Praxishandbuch „Achtung (+) Toleranz" (Ulrich 2006) veröffentlicht wurde. Diese Übung soll im Folgenden dargestellt werden, um einen anschaulichen Einblick in das Programm „Achtung (+) Toleranz" zu bieten und eine eigene Anwendung zu ermöglichen.
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Geschrieben von: Theresa Riechert
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Montag, den 16. November 2009 um 16:29 Uhr |
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| www.wir-my.info/e-jubeg.html |
Auch wenn der Begriff „kreativ" aufgrund seiner „Schwäche" (Hartmut von Hentig) umstritten ist, plädiert Bernd Janssen für einen solchen Politikunterricht, der diese neben die traditionellen Formen stellt. Doch was kann man darunter verstehen und sich vorstellen? Warum ist ein Plädoyer für sie nötig und sinnvoll? Diesen Fragen widmet sich der vorliegende Text unter dem Anspruch, kreative Politische Bildung nicht nur für den schulischen Bereich etwas greifbarer zu machen.
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