In unserem Themenportal finden Sie alle Beiträge aus dem Info-Markt zum Thema Politische Bildung von Anfang an.
Die Beiträge sind nach Einstelldatum sortiert und geben Ihnen einen aktuellen Überblick zu Projekten, Angeboten und Maßnahmen.
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Geschrieben von Sabine Schwarzmann
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 |
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Ziel des Projektes ist die Initiierung von
Bachpatenschaften mit Schulen, Kindergärten oder Jugendgruppen von Vereinen.
Die Bachpaten sollen die Verantwortung für einen Bach oder Bachabschnitt
übernehmen. Die Aufgaben der Bachpaten orientieren sich an den jeweiligen
örtlichen Gegebenheiten. Sie beinhalten beispielsweise die konkrete Umsetzung
von Renaturierungsmaßnahmen, die Pflege des Gewässers oder die Kartierung von
Gewässerorganismen. Gleichzeitig wird dem Aufsichtspersonal der Bachpaten
(Lehrer, Kindergärtner/innen, Jugendleiter) Fortbildungsveranstaltungen angeboten,
um so die Aktivitäten auch in den Folgejahren kompetent begleiten zu können.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Dienstag, 30. September 2008 |
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Wie kann politische Bildung in der Grundschule gelingen? Verschiedene Formen von kindlicher Partizipation werden immer häufiger als Schlüsselbegriffe für das demokratische Lernen in der Schule verwendet. Zumeist werden aber diese Schlagworte inflationär ohne praxisorientierte Anbindung verwendet.
Diese Arbeit setzt sich zum einen mit den grundlegenden theoretischen Aspekten der politischen Bildung bei Kindern auseinander und zeigt zum anderen in der Darstellung von ausgewählten Fällen die Kommunikations- und Handlungsprozesse der Kinder und Lehrer in der Situation einer Klassenkonferenz. Im Zentrum der empirischen Arbeit steht die Analyse der Institutionalisierung einer demokratischen Streitkultur in der Grundschule. Dabei bietet die Klassenkonferenz den forschungs- und unterrichtsmethodischen Zugang zur Erfassung von demokratischen Lernprozessen.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Dienstag, 16. September 2008 |
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In der Kinderstadt lernen die Kinder selbständig zu handeln und erleben in einer natürlichen Umgebung demokratische Entscheidungsprozesse. Die Kinder werden mit den Fragen des Alltags konfrontiert und entwickeln dazu selbständige Lösungsstrategien. Zum Leben in der Kinderstadt gehören neben den Bürgerrechten auch die Bürgerpflichten, wie die Arbeit in der Kinderstadt. Die Kinderstadt-Arbeitnehmer werden an verschiedene wirtschaftlich und sozial ausgerichtete Einrichtungen vermittelt. Bei anstehenden Entscheidungen oder Problemen findet eine Bürgerversammlung statt, die den Bürgern in der Kinderstadt die Möglichkeit bietet, über verschiedene Fragen zu diskutieren und zu entscheiden. Die Regierung in der Kinderstadt liegt auch in Kinderhand. Die Bürgermeister werden von Kindern und für Kinder gewählt, was zum Lernen und Erleben einfacher demokratischer Prozesse gehört.
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Geschrieben von Irina Schumacher
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Dienstag, 16. September 2008 |
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Die Kinder regieren in der Kinderstadt! Die Bürgermeister der Kinderstadt vertreten verständnisvoll und demokratisch die Anliegen ihrer Bürger. Die Kinderstadt ist ein Lernort besonderer Art, selbständig und entscheidungsfreudig gestalten die Kinder das Leben in ihrer Stadt. Selbstverständlich gibt es auch in der Kinderstadt neben den Bürgerrechten und den Wahlmöglichkeiten auch die Bürgerpflichten. Dazu gehört beispielsweise die engagierte Beteiligung am Leben der Kinderstadt, die in Abenteuero entlohnt wird. Auf den Bürgerversammlungen werden Anliegen der Bürger vorgetragen, Probleme geklärt und über anfallende Entscheidungen demokratisch abgestimmt.
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Geschrieben von Theresa Riechert
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Freitag, 15. August 2008 |
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Vor kurzem erschien die neunte Ausgabe von „Logi-Fox", der Augsburger Kinderpost, die von Kindern für Kinder gemacht wird. Deshalb lud das Kinder-Redaktionsteam zusammen mit ihren Betreuern, Mitarbeiter der Kommunalen Jugendarbeit und Praktikantinnen, zu einer Pressekonferenz in das Bürgerhaus Holzerbau in Hochzoll ein. Hinter ihnen liegen 4 Monate, in denen die Kids recherchierten, Interviews führten, Artikel verfassten und das künstlerische Layout der Zeitung entwarfen. Jetzt wird die Zeitung, mit einer Auflage von 15000 Exemplaren an allen Augsburger Schulen an die Klassen eins bis sechs verteilt und liegt auch öffentlich an verschiedenen Stellen aus.
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