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In unserem Themenportal finden Sie alle Beiträge aus dem Info-Markt zum Thema Politische Bildung von Anfang an.
Die Beiträge sind nach Einstelldatum sortiert und geben Ihnen einen aktuellen Überblick zu Projekten, Angeboten und Maßnahmen.
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Geschrieben von: Miriam Apffelstaedt
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Samstag, den 04. Oktober 2008 um 02:00 Uhr |
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Politische Bildung und demokratische Erziehung im Kindergarten wird im Integrativen Haus für Kinder in Halfing gelebt.
In diesem Jahr erhielt das Integrative Haus für Kinder ein Zertifikat für seine Arbeit vom Bildungswerk und der Akademie des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes. Als Grundeinstellungen stehen vor allem die Wertschätzung jedes Individuums und die Gleichstellung aller im Vordergrund. Gleichzeitig sollen individuelle Kompetenzen, Selbsttätigkeit, Eigenverantwortung und demokratische Mitwirkung gefördert werden. Neben dem Kindergarten umfasst das Integrative Haus für Kinder in Halfing zudem eine Krippe sowie einen Hort für Kinder bis 14 Jahren.Wie politische Bildung im Kindergarten aussehen kann und welche Herausforderungen es gibt, darüber haben wir mit Theresia Kuchinka, Leiterin des Integrativen Hauses für Kinder in Halfing gesprochen: „Kinder sind wesentlich politischere Wesen als man denkt."
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Geschrieben von: Irina Schumacher
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Dienstag, den 30. September 2008 um 09:21 Uhr |
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Wie kann politische Bildung in der Grundschule gelingen? Verschiedene Formen von kindlicher Partizipation werden immer häufiger als Schlüsselbegriffe für das demokratische Lernen in der Schule verwendet. Zumeist werden aber diese Schlagworte inflationär ohne praxisorientierte Anbindung verwendet.
Diese Arbeit setzt sich zum einen mit den grundlegenden theoretischen Aspekten der politischen Bildung bei Kindern auseinander und zeigt zum anderen in der Darstellung von ausgewählten Fällen die Kommunikations- und Handlungsprozesse der Kinder und Lehrer in der Situation einer Klassenkonferenz. Im Zentrum der empirischen Arbeit steht die Analyse der Institutionalisierung einer demokratischen Streitkultur in der Grundschule. Dabei bietet die Klassenkonferenz den forschungs- und unterrichtsmethodischen Zugang zur Erfassung von demokratischen Lernprozessen.
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Geschrieben von: Irina Schumacher
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Dienstag, den 16. September 2008 um 11:06 Uhr |
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In der Kinderstadt lernen die Kinder selbständig zu handeln und erleben in einer natürlichen Umgebung demokratische Entscheidungsprozesse. Die Kinder werden mit den Fragen des Alltags konfrontiert und entwickeln dazu selbständige Lösungsstrategien. Zum Leben in der Kinderstadt gehören neben den Bürgerrechten auch die Bürgerpflichten, wie die Arbeit in der Kinderstadt. Die Kinderstadt-Arbeitnehmer werden an verschiedene wirtschaftlich und sozial ausgerichtete Einrichtungen vermittelt. Bei anstehenden Entscheidungen oder Problemen findet eine Bürgerversammlung statt, die den Bürgern in der Kinderstadt die Möglichkeit bietet, über verschiedene Fragen zu diskutieren und zu entscheiden. Die Regierung in der Kinderstadt liegt auch in Kinderhand. Die Bürgermeister werden von Kindern und für Kinder gewählt, was zum Lernen und Erleben einfacher demokratischer Prozesse gehört.
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Geschrieben von: Irina Schumacher
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Dienstag, den 16. September 2008 um 10:17 Uhr |
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Die Kinder regieren in der Kinderstadt! Die Bürgermeister der Kinderstadt vertreten verständnisvoll und demokratisch die Anliegen ihrer Bürger. Die Kinderstadt ist ein Lernort besonderer Art, selbständig und entscheidungsfreudig gestalten die Kinder das Leben in ihrer Stadt. Selbstverständlich gibt es auch in der Kinderstadt neben den Bürgerrechten und den Wahlmöglichkeiten auch die Bürgerpflichten. Dazu gehört beispielsweise die engagierte Beteiligung am Leben der Kinderstadt, die in Abenteuero entlohnt wird. Auf den Bürgerversammlungen werden Anliegen der Bürger vorgetragen, Probleme geklärt und über anfallende Entscheidungen demokratisch abgestimmt.
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Geschrieben von: Theresa Riechert
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Freitag, den 15. August 2008 um 16:10 Uhr |
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Vor kurzem erschien die neunte Ausgabe von „Logi-Fox", der Augsburger Kinderpost, die von Kindern für Kinder gemacht wird. Deshalb lud das Kinder-Redaktionsteam zusammen mit ihren Betreuern, Mitarbeiter der Kommunalen Jugendarbeit und Praktikantinnen, zu einer Pressekonferenz in das Bürgerhaus Holzerbau in Hochzoll ein. Hinter ihnen liegen 4 Monate, in denen die Kids recherchierten, Interviews führten, Artikel verfassten und das künstlerische Layout der Zeitung entwarfen. Jetzt wird die Zeitung, mit einer Auflage von 15000 Exemplaren an allen Augsburger Schulen an die Klassen eins bis sechs verteilt und liegt auch öffentlich an verschiedenen Stellen aus.
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