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Gestalten Sie das Netzwerk Politische Bildung Bayern mit! Dieser Text ist der Entwurf unseres Selbstverständnisses. Anregungen, Kritik und Ideen dazu können Sie uns gerne per E-Mail mitteilen. |
Für wen ist das Netzwerk?
Das „Netzwerk Politische Bildung Bayern" ist ein Netzwerk
für alle, die sich für politische Bildung engagieren. Unter dem Motto voneinander lernen - miteinander
gestalten - gemeinsam umsetzen bieten wir Akteuren der politischen Bildung eine
Kommunikations- und Kooperationsplattform.
Unser Netzwerk steht allen Interessierten offen.
Gegenwärtig wirken in unserem Netzwerk unter anderem mit:
Wissenschaftler/innen, Studierende, Vertreter von Jugendarbeit,
Erwachsenenbildung und Weiterbildung, Politiker/innen, Lehrer/innen,
Mitarbeiter/innen der kommunalen Verwaltung und andere Engagierte.
Wir
laden auch Sie herzlich ein zur Mitwirkung!
Welche Ziele verfolgt das Netzwerk?
Im Netzwerk werden für alle Beteiligten in einer
vertrauensvollen Umgebung Lernprozesse ermöglicht sowie Innovationen
entwickelt. Um ein Netzwerk für Beteiligung in Bayern zu sein, setzen wir uns
Folgendes zum Ziel:
- Wir
geben Ideen und Anstöße für neue und praxisorientierte Möglichkeiten der
institutionen- und disziplinenübergreifenden Vernetzung
- Wir
verknüpfen individuelle Motivation, sozialen Austausch und professionellen
Anspruch politischer Bildung für neue Kooperationsprojekte
- Wir
bieten ein Forum für kritischen Austausch, Reflexion und Weiterentwicklung der
Konzepte politischer Bildung
- Wir
bündeln den Austausch von Informationen einzelner Akteure politischer Bildung
durch Datenbanken, Themenportale, Weiterbildungsangebote und Netzwerkforen
- Wir
schaffen eine Lobby für politische Bildungsarbeit, die sie umfassend und
langfristig in Gesellschaft wie Politik verankert
Wie wird politische Bildung
verstanden?
Wir haben ein umfassendes Verständnis von politischer
Bildung, das sich am Begriff der Partizipation orientiert. Politische Bildung
fördert
- die
Motivation, sich zu beteiligen
- inhaltliche
Kenntnisse (z.B. Wissen um Möglichkeiten von Beteiligung, Wissen um
Funktionsweisen der gemeinschaftlichen Institutionen)
- soziale
Kompetenzen (z.B. Konfliktkompetenz, emotionale Kompetenz, Gruppenkompetenz,
Kommunikative Kompetenz, Zuverlässigkeit)
- Informationskompetenzen
(z.B. Informationsbeschaffung und -bewertung).
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