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Methoden
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Sie planen eine Veranstaltung und fragen sich, welche Methoden dafür
geeignet sind? In diesem Bereich werden verschiedene erprobte und
innovative Methoden, die in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt
werden, vorgestellt.
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Erweitern Sie unseren Methoden-Fundus! Senden Sie geeignete Anregungen oder Beiträge direkt an unsere Online-Redaktion. |
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Geschrieben von: Frank Wagner
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Montag, den 21. Januar 2013 um 20:15 Uhr |
Im Dezember 2012 erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Fortbildung zum Thema „Politische Bildung spielerisch lernen" im Landratsamt Augsburg einen ganz besonderen Nachmittag: Getestet und gespielt wurde das PC-Lernspiel "Genius - im Zentrum der Macht".
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Geschrieben von: Ferdinand Jungmaier
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Montag, den 30. Januar 2012 um 11:32 Uhr |
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Am 19. Januar 2012 startete der Film „Kriegerin" von David Wnendt in die deutschen Kinos. Ein bisher eher unbekanntes Thema – Rechtsextremismus bei Frauen – wird in diesem Spielfilm aufgegriffen und auf der Grundlage einer kundigen Recherche auf die Leinwand projiziert. Das dazugehörige Filmheft möchte zur lebendigen Auseinandersetzung mit dem Thema beitragen – durch kompakte Informationen zu Film und Hintergrund sowie praktische Vorschläge für die notwendige Vor- und Nachbereitung im Unterricht. Das Netzwerk „Frauen und Rechtsextremismus" bestätigte diese Notwendigkeit in seiner veröffentlichten Stellungnahme zum Spielfilm.
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Geschrieben von: Theresa Riechert
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Dienstag, den 10. Mai 2011 um 02:00 Uhr |
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| © Gerd Altmann / pixelio.de |
Europa und insbesondere das weltweit einzigartige Pilotprojekt der Europäischen Union stellen seit einiger Zeit zentrale Themen der politischen Bildung dar. Und selbst wenn die Entscheidungen auf europäischer Ebene mittlerweile unseren Alltag maßgeblich beeinflussen, so bleibt die Europäische Union oftmals dennoch ein abstraktes Gebilde. Der Herausforderung, die EU begreifbar und ihr Wirken verständlich zu machen, widmen sich seit längerem unterschiedlichste Organisationen und Initiativen und dementsprechend reichhaltig ist der Fundus an grundlegenden Erklärungshilfen und methodischen Anregungen. Fünf Schlaglichter sollen exemplarisch mögliche Zugänge aufzeigen, wie in Schule und Jugendarbeit Wege nach Europa und in die EU aufgezeigt werden können.
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Geschrieben von: Theresa Riechert
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Freitag, den 25. März 2011 um 08:47 Uhr |
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| Luise Kinseher als Bavaria, © BR / Foto Sessner |
Der Nockherberg mit Fastenpredigt und Singspiel stellen seit Jahren eine feste Institution in Bayern dar. Auch diese Woche war es wieder so weit und die (Polit-)Prominenz traf sich in München, um der satirischen Bilanz über das politische Geschehen des letzten Jahres beizuwohnen. Dass solches Kabarett nicht nur der Belustigung dient, sondern für die politische Bildung vielerlei Potenziale bereithält, veranschaulichte Johanna Meister neulich eindrucksvoll im Interview mit Teammitgliedern. Sie forderte dazu auf, dem politischen Kabarett eine Chance zu geben und gab Tipps, wie dies aussehen könnte. Eine Gelegenheit dazu hält der Nockherberg 2011 bereit, dessen Themen noch „taufrisch" sind. Für alle Kurzentschlossenen findet sich die Aufzeichnung und weitere Informationen auf br-online.
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Geschrieben von: Kristin Lehmann
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Mittwoch, den 09. März 2011 um 02:00 Uhr |
Die Comic-Serie „Die Simpsons" entstand 1987 in den USA und ging auch da 1989 als Serie zum ersten Mal auf Sendung. Seit dem tritt die Serie ihren Siegeszug auf der ganzen Welt an, in erster Linie jedoch als unterhaltende Cartoon-Show. Jedoch steckt in dieser Serie auch großes politisches Potenzial, welches oft übersehen wird, dazu aber später mehr. In Deutschland hat diese Serie auch eine enorme Fangemeinde, so fand die Jim-Studie 2006 heraus, dass diese Serie die beliebteste Cartoon-Serie in Deutschland ist. Anzumerken ist weiterhin, dass diese Serie keinesfalls nur für Kinder gedacht ist, so wie es in Deutschland oft angenommen wird. Natürlich beinhaltet diese Show Slepstick für Kinder, aber im höheren Maße ist er für (junge) Erwachsene geeignet. Hier ist es auch egal aus welcher Bildungs- oder Sozialschicht diese kommen. Sprich mit der Serie „Die Simpsons" haben wir ein Medium vor uns, welches bei einer breiten Masse von Schülern, Kindern und (jungen) Erwachsenen gleichermaßen beliebt ist. Ohne Anstrengung kann man so die politische Bildung direkt in das Leben, in den Alltag der Adressaten bringen und muss dennoch keinen Aufwand betreiben dies mit politischen Themen zu verbinden.
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Geschrieben von: Christian Fey
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Donnerstag, den 16. Dezember 2010 um 13:00 Uhr |
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Planspiele in der politischen Bildung erfreuen sich zwar grundsätzlicher
Beliebtheit und sind methodisch allgemein akzeptiert und wertgeschätzt,
trotzdem gibt es aber insbesondere im Kontext schulischer politischer
Bildung Faktoren, die ihren häufigeren Einsatz verhindern. Dazu gehören
sicher der gefühlt höhere Aufwand im Vergleich zum Regelunterricht sowie
zeitliche und methodische Unsicherheiten und Unkalkulierbarkeiten.
Vorgefertigte Materialien erweisen hier ihren Nutzen, indem sie helfen,
solche Hindernisse abzubauen da sie Schritt für Schritt konkrete
Orientierungs- und Durchführungshilfen anbieten - das gilt umso mehr, je
stärker diese Materialien bereits praxiserprobt sind. Das Planspiel
"Der Generationenvetrag auf dem Prüfstand" der Autoren Ulrich Dickmann,
Christoph Weishaupt und Helge Wuldsorf entspricht diesen Kriterien. Es
wurde sowohl in der schulischen als auch in der außerschulischen
politischen Bildung eingesetzt und entstammt der Feder dreier Autoren,
die unterschiedliche Handlungs- und Erfahrungskontexte einbringen.
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Geschrieben von: Christian Fey
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Montag, den 22. November 2010 um 02:00 Uhr |
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Die Wahrnehmung anderer Kulturen oder Subkulturen ist nicht nur bei Jugendlichen oft durch implizite Stereotype und verallgemeindernde Clichés geprägt. Eine Methode aus dem "education pack" des Europarats, die diese Stereotypen hervortreten lässt zum Diskussionsgegenstand machen möchte, soll hier vorgestellt werden. Dabei spielt das spontane und gemeinsame Erzählen einer fiktiven Geschichte eine zentrale Rolle.
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Geschrieben von: Christian Fey
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Samstag, den 23. Oktober 2010 um 15:00 Uhr |
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| Foto: Doerthe Winter |
Politische Bildung hat es immer wieder mit Gruppen zu tun, die dazu in bestimmte organisationale Zusammenhänge wie Schule, Jugendhilfe- bzw. Bildungseinrichtung eingebunden sind. Zu versuchen, über eine reine Informationsvermittlung hinaus Themen unter dem Gesichtspunkt der Eigenaktivität der Gruppenmitglieder zu bearbeiten, diese Teilnehmer zu aktivieren, ihre Ideen und Konzepte für die Zukunft zu entwickeln und zu vertreten, gehören seit jeher zu den Zielen und Ansprüchen politischer Bildner. Ebenso gehört dazu der Wunsch, die Gruppe oder Organisation selbst (als System) im Sinn politischer bzw. gesellschaftlicher Partzipation zu verändern. Politische Bildung wird diesem Verständnis nach nicht allein als kognitiver Lehrgegenstand, sondern auch als "Praxisprojekt" für die Umsetzung in den konkreten Verhältnissen einer Gruppe bzw. Organisation gesehen. Um dieses "Praxisprojekt" zu verwirklichen bieten sich verschiedene Methoden an, die speziell für größere Gruppen entwickelt wurden. Dazu gehören z.B. Die Moderationsmethode, die Zukunftswerkstatt, die Zukunftskonferenz, Open Space Technology, Appreciative Inquiry, RealTimeStrategicChange oder World Café, u.a.m. Welche Methode ist aber nun im konkreten Anwendungsfall die richtige? Oder gibt es gar keine "richtigen" Methoden? Und wenn es keine richtigen Methoden gibt, gibt es dann vielleicht auch keine "falschen"? Oftmals genießen Großgruppenmethoden ihren eigenen Nimbus und eine echte, reflektierte Orientierung über sie ist nicht leicht herzustellen. Wie ist es möglich, Großgruppenmethoden sinnvoll miteinander zu vergleichen?
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Nacht der Demokratie 2012 |
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