Diese Seite drucken
Sonntag, 30 September 2007 00:00

Open Space - das Konzept der organisierten Kaffeepause

geschrieben von  Christian Boeser-Schnebel & Florian M. Wenzel

2007 kaffeepause150

© motograf / PIXELIO

Die Open Space Technology ist eine Großgruppenmethode, welche die Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmer in den Mittelpunkt stellt. Die Methode vertraut auf die Fähigkeit zur Selbstorganisation und darauf, dass Menschen gerne Verantwortung für ein Projekt übernehmen, wenn sie dies aus ihrer eigenen Motivation heraus tun. Open Space ist eine Methode, die insbesondere im Kontext der gesamten Schule eingesetzt werden kann, eignet sich aber auch auf der Klassen- bzw. Jahrgangsstufenebene.


Konferenz im Kaffeepausen-Stil

Was motiviert Menschen auf Tagungen zu gehen, an Kongressen teilzunehmen oder Jahreshauptversammlungen von Vereinen zu besuchen? Sind es die Vorträge, Podiumsdiskussionen und Berichte, oder interessieren mehr die informellen Kontakte und Gespräche, die auf den Fluren, beim gemeinsamen Mittagessen, beim Abendprogramm oder beim Kaffeetrinken möglich sind? Der US-Amerikaner Harrison Owen, ein Organisator von Konferenzen und Tagungen, stellte fest, dass nach Ansicht der Teilnehmer, die spannendsten und anregendsten Gespräche auf informeller Ebene in der Kaffeepause stattfinden. Die wirklichen Bedürfnisse der Teilnehmenden werden nicht im Plenum durch Vorträge erfüllt, sondern zwischen den Vorträgen, wo man die „richtigen" Gesprächspartner für „sein" Thema bzw. Anliegen suchen und von verschiedenen Leuten eine Vielzahl von Anregungen erhalten kann. Insbesondere die informellen Zeiten dienen offenbar als Kontakt- und Ideenbörse, unterstützen die Vereinbarung konkreter Kooperationen und Entwicklung neuer Projektideen. Für Pädagogen auf den ersten Blick nicht unbedingt erbaulich: Es sind nicht die gut vorbereiteten inhaltlichen Einheiten, die oftmals als bedeutsam erlebt werden, sondern das Ungeplante und Unorganisierte was sich quasi zwischendurch ereignet.

Owen stellte sich vor diesem Hintergrund die Frage: Kann man „die Synergie und Begeisterung einer guten Kaffeepause auf die eigentliche Aktivität und die Ergebnisse, die ein gutes Meeting kennzeichnen, übertragen"? Owen bejahte diese Frage und entwickelte die Open Space Technology und damit eine Methode, die vor allem immer wieder damit überrascht, dass sie funktioniert.

2007 open space owen

Harrison Owen im Interview
(Auszug aus http://www.einseitig.info/html/content.php?txtid=369)

„Ich hatte eine große Konferenz für 250 Leute organisiert und die Vorbereitung hatte mich ein Jahr meines Lebens gekostet. Ich war unabhängiger Berater und wurde für diese Zeit nicht bezahlt. Wir hatten ein wunderbares Treffen, alle waren zum Schluss begeistert und sagten, am meisten hätten ihnen die Kaffeepausen gefallen. Da sagte ich mir: Ich bin vielleicht ein bisschen einfältig, aber nicht blöd: „Da muss es doch eine andere Art geben, um Konferenzen zu organisieren."
Ich hatte mich bereit erklärt, auch die nächste Konferenz, die zwei Jahre später stattfinden sollte, zu organisieren, aber ich sagte meinen Kollegen, ich würde es nur dann übernehmen, wenn sie mir völlig freie Hand bei der Gestaltung ließen, denn ich wollte nicht wieder ein ganzes Jahr für die Vorbereitung verlieren.
Zu meiner Überraschung waren sie einverstanden und vier oder fünf Monate, bevor die nächste Konferenz stattfinden sollte, fragte ich mich, ob ich wohl noch die grundlegenden Mechanismen für eine erfolgreiche Konferenz finden würde. Eines Abends saß ich an einer Bar und erinnerte mich an meine Zeit in West Afrika, wo ich mehrere Jahre lebte und auch daran, dass dort alles, was wichtig war, immer in einem Kreis stattfand. Wenn dort rituelle Feste gefeiert wurden, gab es nie ein Organisationskomitee und doch funktionierte alles phantastisch. Es war irgendwie magisch, und dann gibt es in Afrika natürlich auch noch die Trommeln.
Ich dachte, es könnte gut sein, in einem Kreis zu beginnen, aber einfach in einem Kreis zu sitzen ist noch nicht besonders produktiv; also müsste es etwas geben, wo die Leute, ihre Vorschläge sammelten, man braucht also eine Art schwarzes Brett. Ich war mittlerweile bei meinem zweiten Martini angelangt und so wurde die Idee geboren: „Lade die Leute ein in einem Kreis zusammen zu sitzen, kreiere eine Nachrichtenwand und eine Art Marktplatz." Und das hat funktioniert!"

Methodische Grundstruktur

„Open Space" ist eine methodische Vorgehensweise, die einer (mindestens halbtägigen) Veranstaltung nicht festgelegte Inhalte und Arbeitsgruppen vorgibt, sondern mit dem arbeitet, was die Teilnehmer zu einem Thema mitbringen. Dies bedeutet aber nicht ein beliebiges „laissez-faire". Open Space lebt von der detaillierten methodischen Vorbereitung eines Rahmens, in dem sich die Teilnehmer sicher fühlen können und den Mut aufbringen, als Experten ihrer eigenen Belange aufzutreten.

Ausgangspunkt für Open Space ist ein gemeinsames Thema, ein gemeinsames Anliegen oder ein gemeinsames Problem einer Gruppe von Menschen. Dieses Thema sollte komplex, konfliktträchtig und offen in dem Sinne sein, dass niemand eine eindeutige Antwort darauf kennt. Es sollte für verschiedene Teilnehmer und Perspektiven offen sein, um produktiv etwas zu erarbeiten.

Welche Aspekte eines Themas, wann und unter wessen Mitwirkung behandelt werden, entscheiden die Teilnehmer in einem offenen und dynamischen Prozess, der im Wesentlichen auf Marktprinzipien (Angebot und Nachfrage) basiert: Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, im Plenum sein individuelles Anliegen vorzutragen und zur Mitwirkung einzuladen. Die einzelnen Angebote werden auf einer Anliegenwand, die zentral im Raum positioniert ist, gesammelt und werden jeweils einer konkreten Arbeitseinheit (Zeit) und einem konkreten Arbeitsort (in unmittelbarer Nähe zum Plenum) zugeordnet. Anschließend können alle Teilnehmer frei nach ihren Interessen und Bedürfnissen auswählen, welches Anliegen, also welche Arbeitgruppe sie persönlich am meisten zur Mitarbeit motiviert. Anders als bei gewöhnlichen Tagungen, in denen z.B. auch eine freie Workshopwahl möglich ist, endet die Autonomie des Individuums aber nicht mit der Wahl seiner Arbeitsgruppe. Vielmehr gilt es, das einzige und damit zentrale Gesetz der Open Space Technology zu befolgen, das bewusst aus dem Ablauf einer Kaffeepause abgeleitet ist, das Gesetz der zwei Füße.

Ein Gesetz – Das Gesetz der zwei Füße

Dieses Gesetz möchte für geistige und physische Beweglichkeit innerhalb der Veranstaltung sorgen. Wer feststellt, dass in einer Arbeitsgruppe bei ihm Langeweile auftritt oder er nichts beitragen kann, sollte seine zwei Füße verwenden und sich dorthin bewegen, wo er Sinnvolleres aufnehmen und geben kann. Es besteht also nicht nur das Recht, eine Arbeitsgruppe zu verlassen, die (anders als erwartet) nicht den eigenen Bedürfnissen entspricht, sondern es besteht die Pflicht dazu! Im Idealfall profitiert davon nicht nur der Einzelne, der sich eine neue Gruppe suchen kann, die eher zu den eigenen Interessen passt, sondern auch die neue Gruppe, die von diesem aufgesucht und durch Diskussionen aus dem alten Gruppenkontext inspiriert wird. Aber auch für die Ursprungsgruppe hat dieses Gesetz einen entscheidenden Vorteil: Jedes Mitglied kann sich sicher sein, dass auch die anderen Anwesenden sich wirklich für das Thema interessieren, was für die eigene Motivation und insbesondere für verbindliche Arbeitsplanungen sehr hilfreich ist.

Da das Gesetz gängigen Konventionen widerspricht (Man kann doch nicht einfach gehen, wenn einen etwas nicht mehr interessiert!), werden bei der Moderation zwei Tiermetaphern eingeführt, welche die Umsetzung des Gesetzes erleichtern sollen:

  • Die Hummel: Neben dem informellen Raum besteht im Open Space die Möglichkeit, von Arbeitsgruppe zu Arbeitsgruppe zu gehen und wie eine Hummel die Themen gegenseitig zu befruchten und für Kommunikation zwischen verwandten Themen zu sorgen.
  • Der Schmetterling: Wer sich von keinem der Themen angezogen fühlt, kann als Schmetterling am Büffet stehen, sich woandershin begeben und etwas ganz anderes machen. Manchmal ergeben sich aus mehreren Schmetterlingen neue Ideen ganz innovativer Art, die in den Themenrunden keinen Platz gefunden hätten.

Neben dem „Gesetz der zwei Füße" gibt es vier Prinzipien, welche die Philosophie der Open Space Technology deutlich machen.

Vier Prinzipien

1. "Wer immer kommt, es sind die richtigen Leute!"
Egal ob 3 oder 25 Leute in dem angebotenen Workshop sitzen, diese Menschen sind genau die richtigen, da sie sich genauso wie man selbst für das Thema interessieren und motiviert sind, dieses weiter zu bringen. Nicht die Anzahl der Leute ist ausschlaggebend, sondern die Intensität des Treffens. Es kann auch passieren, dass niemand in die von einem selbst angebotene Arbeitsgruppe kommt. Das kann am Konkurrenzprogramm liegen, das heißt die Arbeitsgruppe liegt einfach ungünstig, oder auch daran, dass man selbst der Einzige ist, der sich dafür interessiert. In diesem Fall kann man die Zeit nutzen, um das Thema für sich alleine anzugehen oder in eine andere Arbeitsgruppe wechseln.

2. „Was auch immer geschieht, es ist ok!"
In einer Arbeitsgruppe kann alles anders laufen als vom Initiator geplant, und das ist auch gut so. Die ungeplanten und unerwarteten Dinge sind oft die kreativsten, machen die gemeinsame Arbeit spannend und beflügeln. Kontrollzwang kann diesen Ideenreichtum bremsen und Leute demotivieren.

3. „Es beginnt, wenn es beginnt!"
Auch Zeitstress ist begeisterungslähmend. Wann immer das Treffen beginnt, es ist die richtige Zeit.

4. „Wenn es vorbei ist, ist es vorbei!"
Wenn man früher fertig wird als die angesetzte Arbeitseinheit dauert, dann braucht man natürlich nicht zwanghaft zusammenbleiben. Oft passiert es dann, dass man alles nochmals durchkaut, sich langweilt und die gefundenen konkreten Ergebnisse wieder zerredet. Außerdem laufen auch noch andere spannende Arbeitsgruppen. Umgekehrt bedeutet dieses Prinzip, dass eine Arbeitsgruppe nicht beendet ist, nur weil die Arbeitseinheit vorbei ist. Wenn man das Gefühl hat, noch nicht fertig zu sein, muss man ausmachen, wie es weitergehen soll.

Open Space vertraut also in hohem Maße auf die Fähigkeit der Teilnehmer sich selbst zu organisieren. Und dennoch ist die Aufgabe des Moderators bzw. Open Space-Begleiters außerordentlich wichtig.

Rahmengestaltung als zentrale Moderatorenaufgabe

Die Aufgabe einer Open Space Moderation besteht im Wesentlich darin, Zeit und Raum für die Teilnehmer zu schaffen sowie Zeit und Raum für die Teilnehmer zu sichern (Owen 2001, S. 73). Es geht darum, optimale Rahmenbedingungen für die Selbstorganisation der am Prozess Beteiligten zu gewährleisten. Bedeutsam sind hierfür die thematische Vorbereitung, die Räumlichkeiten, Material, Catering und die Dokumentation.

Thematische Vorbereitung

Open Space braucht ein präzise gefasstes und interessant formuliertes Thema, das offen genug ist, um individuelle Anliegen in Unterthemen einzubringen, aber klar genug, um nicht beliebig und damit belanglos zu werden. Für die Themenfindung und –formulierung ist es hilfreich mit einem möglichst repräsentativ zusammengesetzten Kreis der Zielgruppe einen Vorbereitungsworkshop durchzuführen. Alle Subgruppen, die von dem geplanten Prozess tangiert sind, sollten bereits hier vertreten sein. Bezogen auf eine Schule wären dies beispielsweise Schulleitung, Schulsekretariat, Lehrkräfte, Schüler, Eltern und Hausmeister. Die frühzeitige Einbindung aller Akteursgruppen ist Voraussetzung dafür, dass der Prozess von allen als ergebnisoffener Beteiligungsprozess ernst genommen werden kann.

Räumlichkeiten

Open Space lebt von der Flexibilität der Themen und Arbeitsgruppen und der Beweglichkeit der Teilnehmenden. Dies sollte durch einen geeigneten Raum visualisiert und verankert werden. Für Owen steht der Kreis als fundamentale geometrische Form für eine offene Kommunikation. Entsprechend soll das Plenum ein Stuhlkreis für alle Teilnehmenden in der Mitte eines möglichst großen Raumes (z.B. Schulaula) sein. Im Idealfall gruppieren sich die Arbeitsorte für die Kleingruppen direkt um das Plenum herum (Abtrennung z.B. über Raumteiler oder Stellwände). Dies ermöglicht Übersicht und Transparenz auf einen Blick und hilft, dass Teilnehmende tatsächlich verschiedene Themenangebote wahrnehmen.

Material

Je nach Anzahl der Teilnehmer ist ein recht hoher Materialaufwand notwendig, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Das Material (Stellwände, Stifte, Protokollbögen, Flipcharts für die Kleingruppen, PC-Ausrüstung etc.) sollte bereits am Vortag der Veranstaltung verfügbar sein.

Catering

Open Space kennt keine festgelegten Essenszeiten, sondern will es (im Sinne einer Kaffeepause) den Teilnehmenden ermöglichen, selbst zu entscheiden, wann sie an Themen arbeiten, Pausen machen oder etwas essen. Ideal ist während der Arbeitsphasen ein kontinuierliches Buffet in der Mitte des Raumes, das vormittags mit Getränken und Obst bestückt wird, mittags mit kalten Snacks / Fingerfood und nachmittags mit Gemüsesticks und Dips.

Dokumentation

Gerade wegen seines sehr offenen Formates mit vielen parallelen Diskussionen und Themen, die auf einer kurzen Veranstaltung nicht zusammenfassend überschaubar sind, sollte viel Aufmerksamkeit auf eine gut aufbereitete Dokumentation gelegt werden. Eine Dokumentation besteht aus Protokollen der Arbeitsgruppen, Teilnehmerdaten, sollte Bilder des Tages enthalten und vom Layout und Druck her eine Wertschätzung gegenüber den eingebrachten Ressourcen der Teilnehmenden widerspiegeln. Sie sollte möglichst zeitnah zur Veranstaltung versendet werden.

2007 openspacepannwitz

Open Space mit Michael Pannwitz (stehend)

Die beschriebenen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Open Space-Veranstaltung sind in einer Schule nicht ohne größeren organisatorischen und finanziellen Aufwand zu realisieren. Wann lohnt dieser Aufwand, wann ist Open Space die richtige Methode in einer Schule?

Open Space in der Schule

Open Space eignet sich im Schulkontext für Prozesse der Schulentwicklung, auf der Ebene einer Jahrgangsstufe oder im Bereich einer größeren Schulklasse. Die Methode kann ebenso eingesetzt werden für kleinere Projekte, z.B. die Planung eines Schulfestes, wie für weitergehende Beteiligungsprozesse, z.B. bei der Vernetzung der Schule mit Institutionen, Verbänden und Firmen aus der Nachbarschaft. Ein bedeutendes Anliegen kann es z.B. sein, Mitwirkungsmöglichkeiten im schulischen Kontext zu identifizieren (z.B. Schülercafe, Internetauftritt, Schülerzeitung, Tutorensysteme, Praktikumsbörse etc.) und zur (freiwilligen) Realisierung zu motivieren.

Voraussetzung ist allerdings ein ehrliches Beteiligungsinteresse, gerade der Schul- bzw. Klassenleitung und die Offenheit auch für unerwartete Lösungen oder Projekte. Bedeutsam sind ferner, eine möglichst heterogene Zusammensetzung der Teilnehmer und ein Thema mit Potential für Auseinandersetzungen, für Konflikte und die positive Reibung verschiedener Interessen. Ein besonderes Augenmerk muss außerdem auf die Planung im Vorfeld gelegt werden: Ohne intensive Vorbereitung (unter Einbeziehung aller Akteursgruppen) und ohne die Schaffung eines geeigneten Rahmens (Zeit und Ort) kann Open Space nicht funktionieren. Auch empfiehlt sich die Einbindung eines externen Open Space-Moderators, der bei der Überwindung der organisatorischen Aufgaben behilflich sein kann.

Mit Open Space können handelnd Erfahrungen gemacht werden, die Grundlage für Demokratie-Lernen sind. Diese Erfahrungen zu ermöglichen ist eine Kernaufgabe politischer Bildung. Das Besondere bei Open Space ist jedoch, dass nicht nur Schüler Lernerfahrungen machen, sondern auch Lehrer, Eltern und alle anderen, die mit einer Schule direkt oder indirekt verbunden sind. Demokratie lernen wird damit zum lebenslangen Prozess und zu einer gemeinsamen Herausforderung für alle Generationen.

Weiterführende Links:

www.openspaceworld.com
Weltweite Open Space Seite in verschiedenen Sprachen, die umfangreiche Hintergrundinformationen und Bildmaterial zu Open Space weltweit zur Verfügung stellt

www.boscop.org
Die Boscop e.G. ist mit Michael Pannwitz und anderen Partnern führender Vertreter der Anwendung von Open Space im Non-Profit Bereich in Deutschland und damit auch Institutionen politische Bildung und Schulen. Auf dieser Seite sind kostenlos zahlreiche Hintergrundberichte, Anwendungsbeispiele sowie Methodenmaterial zur Durchführung einer Open Space Veranstaltung zur Verfügung gestellt.


Bild Kaffeetassen
Quelle: © motograf/ PIXELIO www.pixelio.de

Gelesen 2114 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 05 November 2014 22:31
Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten