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#pb21-Webvorträge im April
April 2011
Geschrieben von: Thies Schlüter   
Dienstag, den 05. April 2011 um 14:58 Uhr
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bundesweit.jpgVom 13. bis zum 15. April findet die fünfte re:publica in Berlin statt. Seit 2007 tauschen sich die Teilnehmenden über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft aus. In Anlehnung an diese Veranstaltung, die im letzten Jahr 2700 Gäste begrüßen konnte, werden auf der Homepage #pb21/Web 2.0 in der politischen Bildung Webvorträge mit anschließender Diskussion angeboten.

Weitere Informationen

Veranstaltung
Web-Konferenz: Nach der re:publica in Berlin - was bleibt, was kommt?

Termin
18.April 2011 - 16.00 Uhr

Beschreibung der Veranstalter
Die re:publica ist die größte deutschsprachige Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Vom 13. bis 15. April werden 2.500 Teilnehmende im Friedrichsstadtpalast erwartet. Nach der re:publica wollen wir darüber diskutieren, was insbesondere politisch-gesellschaftlich engagierte Menschen bei der re:publica lernen konnten.

Feste Teilnehmer
Guido Brombach (Moderation), Sebastian Kauer (Bundeszentrale für politische Bildung), Joren Muuß-Merholz (Kurator der Subkonferenz re:learn) und ein vierter Diskutant, der während der re:publica ermittelt wird

Anmerkung
Teilnehmer dieser Web-Konferenz sollten sich intensiv mit der re:publica 2011 auseinandergesetzt haben

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Veranstaltung
Web-Konferenz: “Twitter-Hausordnung” auf Bildungsveranstaltungen? – Wie umgehen mit Facebook, Twitter und Co. bei Seminaren und Tagungen?

Termin
27. April 2011 - 16.00 Uhr

Beschreibung der Veranstalter
“Das Ende des freiwilligen Internets” verkündetet ZEIT online 2010. Damals ging es um Google Streetview. Die These lässt sich auch auf andere Bereiche, z.B. auf Bildungsveranstaltungen übertragen. Schon längst ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Teilnehmende bei Seminaren oder Tagungen Fotos von Referenten oder anderen Teilnehmenden machen. Bei Facebook und Twitter werden Bilder, Videos und Berichte quasi live veröffentlicht.
Auch inhaltliche Aussagen von anderen werden dort gerne zitiert. Internetverbindung und ein modernes Smartphone vorausgesetzt, kann jeder sogar einen Videostream live aus der Veranstaltung in alle Welt senden. Braucht es neue Vereinbarungen, wer wann was über wen veröffentlicht? Wie verändert die neue Transparenz unsere Veranstaltungen selber? Verschwindet der Schutzraum, den gerade die politische Bildung für das gemeinsame Nachdenken benötigt? 

Feste Teilnehmer
Thomas Bernhardt (Uni Bremen), Guido Brombach (DGB Bildungswerk), Jöran Muuß-Merholz (Moderation) Anselm Sellen (Europa-Haus Marienberg)

 Teilnahmevoraussetzungen und weitere Informationen zum Ablauf finden Sie hier .

 

 

 
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