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Theorie
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Keine Praxis ohne Theorie. Aber gute Theorien für politische Bildungsarbeit? An dieser Stelle finden Sie verschiedene Beiträge, die sich mit politisch relevanten Themen, sowie dem theoretischen Hintergrund von politischer Bildung und den Bedingungen unter denen sie stattfindet, beschäftigen.
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Geschrieben von: Christian Fey
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Dienstag, den 16. Februar 2010 um 21:56 Uhr |
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KZ-Gedenkstätte Dachau gespiegelt im Fenster
© VGMeril/ pixelio
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Am 25.01.2009 unterzeichneten die Präsidenten der
Internationalen Häftlingskomitees der NS-Konzentrationslager und ihrer
Außenkommandos ein Dokument ,
in dem sie die Staatengemeinschaft zur Bewahrung und Förderung der Erinnerung
an die Verbrechen der NS-Diktatur auffordert. Die Unterzeichner erklären im
Wortlaut: „Die letzten Augenzeugen wenden sich an Deutschland, an alle
europäischen Staaten und die internationale Gemeinschaft, die menschliche Gabe
der Erinnerung und des Gedenkens auch in der Zukunft zu bewahren und zu
würdigen. Wir bitten die jungen Menschen, unseren Kampf gegen die
Nazi-Ideologie und für eine gerechte, friedliche und tolerante Welt
fortzuführen, eine Welt, in der Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit
und Rechtsextremismus keinen Platz haben sollen. Dies sei unser Vermächtnis."
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Geschrieben von: Irina Schumacher
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Sonntag, den 11. Oktober 2009 um 13:09 Uhr |
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„Wir sind das Volk!“ Dieser Satz steht für den Mut, die Überwindung eigener Angst vor Verfolgung und Bestrafung, die Entschlossenheit der Menschen in Leipzig im Herbst 1989. Es kam zu keiner gewalttätigen Auseinandersetzung an diesem Tag im Oktober 1989, trotz allerlei Befürchtungen, Vorbereitungen und Gerüchte, zum Teil eingestreut durch die SED, um Angst zu verbreiten und um die Menschenmassen, die unaufhaltsam in Leipzig vor die Nikolaikirche zusammenkamen, aufzuhalten. Alle Versuche die Menschen ruhig zu stellen scheiterten. Die Stimme des Volkes und ihre Entschlossenheit war unüberwindbar. Bereits am 29. September 1989 versuchte die Leipziger Volkszeitung im Auftrag der SED gegen die Friedensgebete Stimmung zu machen. Die Gerüchte über die chinesische Lösung machten schnell die Runde und Menschen bekamen Angst. Die friedlichen Demonstrationen in China wurden mit militärischer Gewalt niedergeschlagen, Panzer überrollten den Platz des Himmlischen Friedens noch im Sommer des gleichen Jahres.
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Geschrieben von: Martina Mobley
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Mittwoch, den 20. Mai 2009 um 14:17 Uhr |
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Schloss Bellevue
© Birgit / pixelio
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Was haben Ottfried Fischer, Charlotte Knobloch, Doris Schröder-Köpf und Jasmin Tabatabai gemeinsam? Sie alle werden am 23. Mai die Bundespräsidentin / den Bundespräsidenten wählen.
Dabei gehören sie weder dem Bundestag noch dem Bundesrat an (eine anscheinend in der Öffentlichkeit verbreitete Ansicht darüber, wer den/ die Bundespräsidenten/-in wählt). Auch eine Kombination aus beiden Gremien (auch häufiger die erste Eingebung dazu) bildet nicht das Gremium, das dafür zuständig ist.
Die vier bilden einen Teil der 1224 Mitglieder der 13. Bundesversammlung.
Der Bundespräsident/ die Bundespräsidentin wird von der Bundesversammlung gewählt.
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Geschrieben von: Christian Fey
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Dienstag, den 19. Mai 2009 um 12:25 Uhr |
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Warum gibt es eigentlich
Staaten? Warum schließen sich Menschen überhaupt zu Gemeinschaften zusammen und
warum geben sich diese Gemeinschaften Regeln, Ordnungen und Strukturen - z.B. in
Form einer Verfassung?
Für diese Fragen gibt und gab es innerhalb der Disziplin der politischen Theorie unterschiedliche Antworten.
Teil 2 des Artikels "60 Jahre Grundgesetz". Teil 1
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Geschrieben von: Christian Fey
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Montag, den 18. Mai 2009 um 15:10 Uhr |
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Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, also unser Grundgesetz, feiert Geburtstag – 60 Jahre wird es alt. Ist das ein Anlass zum Feiern?
Nicht jeder wird vielleicht ohne weiteres und spontan diese Frage bejahen. Würde man beliebigen Menschen auf der Straße diese Frage stellen, so müsste der/die ein oder andere wohl einen Augenblick länger darüber nachdenken, denn das Grundgesetz gehört für viele zu den eher abstrakten Inhalten ihres Denkens, die sie im ersten Moment nicht mit ihrem (all)täglichen Leben und den Rahmenbedingungen, innerhalb derer sie dieses Leben gestalten können, verbinden – schon gar nicht emotional; und feiern ist doch schließlich eine emotionale Angelegenheit, nicht wahr?
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Geschrieben von: Christian Fey
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Dienstag, den 28. April 2009 um 13:55 Uhr |
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Interview mit Caveh V. Zonooz, Geschäftsführer der direktzu GmbH.
Die direktzu GmbH ist ein junges Unternehmen,
dass eine innovative Form onlinebasierter Many-to-One Kommunikation entwickelt
hat und im Bereich der politischen Kommunikation vor allem durch die
Web-Plattform „www.direktzurkanzlerin.de" für Aufmerksamkeit gesorgt hat.
Inzwischen sind viele andere Politiker wie Matthias Platzeck, Ursula von der Leyen,
Norbert Lammert und demnächst auch Christian Ude per direktzu-Plattform
ansprechbar. Interessierte Bürger können hier ihre Anliegen, Fragen und
Probleme an die Politiker richten und eine individuelle Antwort erhalten,
vorausgesetzt sie finden genug andere Bürger, die ihr Anliegen unterstützen.
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Geschrieben von: Christian Fey
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Dienstag, den 17. Februar 2009 um 14:13 Uhr |
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Am 5. April 1992, also vor beinahe 17 Jahren,
trat in Deutschland das „Übereinkommen über die Rechte des Kindes" in Kraft,
das zuvor am 20. November 1989 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen
verabschiedet worden war und gemeinhin auch als die UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK)
bekannt ist.
Eines der Rechte, das Kindern durch die Konvention zugesprochen wird, ist das
Recht auf die „Berücksichtigung des
Kindeswillens".
Es wird wie folgt formuliert: „Die
Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu
bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden
Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes
angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife" (UN-KRK, Art. 12,
Absatz 1).
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Geschrieben von: Martina Mobley
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Freitag, den 05. Dezember 2008 um 13:16 Uhr |
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"Bürgerschaftliches
Engagement bedeutet Teilhabe und aktive Mitgestaltung des Lebens in den
Kommunen. Es stärkt und bereichert das soziale Klima in unserer Gesellschaft.
Nicht zuletzt ist ehrenamtliches, freiwilliges Engagement der beste Nährboden für
gute Lebensqualität und das subjektive Wohlbefinden. Neben diesen sozialen
Wirkungen ist auch der ökonomische Nutzen konkret bezifferbar: Jeder einzelne
in Bürgerschaftliches Engagement investierte Euro stiftet einen Nutzen von etwa
sieben Euro." Mit diesen Worten erläuterte die damalige bayerische
Sozialministerin Christa Stewens zentrale Ergebnisse des Gutachtens zum Wert
des Bürgerschaftlichen Engagements bei dessen Vorstellung im Juni 2008.
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Nacht der Demokratie 2012 |
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