Einen ereignis- und erfahrungsreichen Tag mit Filmprofis verbrachten die Gewinner des Publikumspreises des Videowettbewerbs "60 Sekunden für Toleranz" auf dem Gelände der Bavaria Filmstudios. Unter professioneller Anleitung und Hilfestellung des Teams von "Das filmende Klassenzimmer" konnten die zehn Schüler und Schülerinnen des berufsvorbereitenden Jahres des Beruflichen Schulzentrums Schwandorf ihrer eigenen filmerischen Kreativität freien Lauf lassen.

dreharbeiten.jpgDie Schüler bei den Dreharbeiten mit den Mitarbeitern des "filmenden Klassenzimmers"

Die Initiatoren und Träger des Nationalen Aktionsplans (das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit einigen Nicht-Regierungsorganisationen) legten im letzten Jahr ihren Abschlussbericht vor, in dem dagegen eher auf positive Entwicklungen verwiesen wird. So werde inzwischen die Entwicklung zu einer kindergerechteren Welt auf breiter Basis der Bevölkerung als wichtige Aufgabe angesehen. Außerdem wird auf zahlreiche in der Projektlaufzeit enstandenen Initiativen von Kommunen, Verbänden, Schulen und weiteren Institutionen verwiesen und zur Fortsetzung des begonnen Prozesses aufgerufen.

Eines der wichtigsten Ziele des Nationalen Aktionsplans (NAP) stellte die Etablierung von Beteiligungsstrukturen für Kinder in Deutschland dar. Ein eigens eingerichteter Arbeitskreis des NAP hat hierzu - mit den Erfahrungen des Aktionsplans im Hintergrund - eine eigene Broschüre veröffentlicht, die im folgenden kurz vorgestellt werden soll.

Mittwoch, 30 MĂ€rz 2011 00:00

Children For A Better World e.V.

geschrieben von

Dass sich soziale Projekte für Kinder nicht immer zwischen reiner Spendenarbeit und sozialer Arbeit entscheiden müssen, zeigt dieses Münchner Projekt. Hier gelingt des Spagat zwischen dem Sammeln und Verteilen von Spenden auf der einen Seite und der engagierten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf der anderen Seite.

 

 

 

 

© Altmann Gerd / pixelio

Mittwoch, 26 Januar 2011 00:00

Welche Welt ist die Beste?

geschrieben von

welt

Eine seit einiger Zeit immer populärer werdende Methode zur Wissenvermittlung, bei der das Klientel interaktiv und kommunikativ zusammenarbeitet, ist das Planspiel. Die Universität zu Köln und die Bundeszentrale für politische Bildung haben drei unabhängige aber kombinierbare Planspiele zur Entwicklung demokratischer Bildungsprozesse ins Leben gerufen. Im Ganzen nennt sich das Planspieltrio „Die beste aller Welten" und besteht aus den Elementen Inselwelt, Lebenswelt und Wissenswelt. Sie sind speziell für Jugendliche aus bildungsfernen Milieus konzipiert, die nur geringe sprachliche oder inhaltliche Vorkenntnisse haben. Dazu werden die Alltagserfahrungen der Jugendlichen und bekannte Medienformate genutzt. Im folgenden, werden Inhalte und Methoden kurz des Planspiels vorgestellt.

Donnerstag, 20 Januar 2011 00:00

Fortbildung fĂŒr Ehrenamtliche im Internet

geschrieben von

ehrenamt.jpg

© hofschlaeger/ pixelio.de

Das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern ist eine landesweite Servicestelle für Fragen rund um das Thema Ehrenamt. Deren Internetseite www.wir-fuer-uns.de sammelt und stellt Informationen bereit, berät Einrichtungen, die mit Freiwilligen arbeiten und stellt Kontakte zu kommunalen Spitzenverbänden und Ministerien her.

 

Dienstag, 18 Januar 2011 00:00

Demokratie in Bild und Farbe

geschrieben von

wahlen

© Creative Commons by-nc-nd/3.0/de

Demokratie mit Worten zu erklären und begreifbar zu machen ist oft schwierig und mühselig. Die komplexen Funktionsweisen sind ohne Hilfsmittel wie beispielsweise grafische Darstellungen kaum zu vermitteln. Um es also jedem Mitbürger zu ermöglichen die Vorgänge und Mechanismen unserer Staatsform zu verstehen, hat die Bundeszentrale für politische Bildung die Reihe "24x Deutschland" veröffentlicht. Dahinter stecken 24 Themengrafiken rund um unsere Demokratie, die im Folgenden kurz vorgestellt werden.

e-politik

Auf der Internetseite http://www.e-politik.de bekommt man umfangreiche Hintergrundinformationen, aktuelle Analysen und ein politisches Basiswissen. Im Vordergrund stehen hier aktuelle Probleme und Themen, die gesellschaftliche Prozesse beeinflussen und ein Politiklexikon, das das Basiswissen der Besucher erweitern möchte.

Ziel von „e-Politik" ist die Förderung des journalistischen Nachwuchses. So arbeiten in der Redaktion nicht nur Journalisten, sondern auch Studenten und Mitarbeiter von Universitäten oder politikwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen.

Das 1999 gegründete Onlinemagazin engagiert sich zudem für die politische Bildung, in dreierlei Hinsicht: 1. /e-Politik.de/ ermöglicht den Zugang zu politischen Informationen. 2. Nachwuchswissenschaftlern und- Journalisten sowie Nicht-Medienschaffenden wird die Möglichkeit gegeben, zu publizieren. 3. Internetforen ermöglichen eine offene Diskussionskultur.

/e-Politik.de/ ist eine gute Anlaufstelle, um aktuelle politische Informationen und ein gewisses Basiswissen zu erhalten. Inwiefern das Konzept aufgeht und wie publik das Onlinemagazin ist bzw. sein wird, wird sich in den nächsten Monaten und Jahren zeigen.

logo bpb

Projektentwurf: Netzwerk der politischen Bildung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus benachteiligenden Lebenssituationen

Donnerstag, 16 Dezember 2010 00:00

Demokratie hautnah, Geschichte erleben

geschrieben von

alte landstrae

© Andreas hermsdorf /pixelio.de

Wenn man herausfinden möchte, wie in Deutschland die Demokratie entstand, welche Hindernisse sie zu überwinden hatte und welche bedeutenden Persönlichkeiten daran teilhatten, kann man dies nun auf der „Straße der Demokratie" tun. In einigen Städten im Südwesten Deutschlands, darunter Freiburg Karlsruhe, Sinnsheim und Neustadt, besteht die Möglichkeit, Touren oder Führungen an historische Schauplätze zu unternehmen und dort Ereignisse aus der Zeit vom ausgehenden 18. Jahrhunderts bis Mitte des 19.Jahrhunderts nachzuerleben. Was genau dahinter steckt, lesen Sie hier.

Donnerstag, 16 Dezember 2010 00:00

Hands for Kids

geschrieben von

Kinder frühzeitig an Demokratie, oder besser: demokratisches Denken, heranzuführen ist ein Bestreben, dass zur Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Politische Bildung und Schulentwicklung, und die Idee, die Schule zu einem Ort lebendiger Demokratie zu machen sind dabei zentrale Themen, denen sich speziell das Projekt „Hands for Kids" verschrieben hat. Das Projekt hat ein demokratiepädagogisches Grundwertecurriculum für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 entwickelt, das sich nicht nur auf die Entwicklung der Kinder bezieht, sondern auch besonders auf das Rollenverständnis derer, die mit Ihnen arbeiten - also der Lehrer und Lehrerinnen. Im weiteren wird auf die verschiedenen Aspekte und Elemente des Konzepts detailliert eingegangen.

 

© Rike / pixelio

Seite 2 von 9