Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext wird an dieser Stelle Bulgarien thematisiert.

12. Beitrag der Reihe: Bulgariens junge Demokratie brachte im Jahr 1999 die politische Bildung auf den Lehrplan der Schulen. Doch auch über 20 Jahre nach der Überwindung des Kommunismus finden sich im Bildungssystem Strukturen, Missstände und Überbleibsel, die stark an die Vergangenheit erinnern. Georgi Dimitrov summiert die bulgarischen Verhältnisse und macht schließlich auch konkrete Vorschläge zur Neufassung der politischen Bildung.

Sonntag, 27 November 2011 00:00

Türkei: Von hastigen Reformen und fehlenden Lehrkräften

geschrieben von

Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext wird an dieser Stelle die Türkei thematisiert.

11. Beitrag der Reihe: Die Sozialkunde in der Türkei (Sosyal Bilger) war in der nahen Vergangenheit das Ziel von Bildungsreformen, deren Umsetzung und Adaption kritisch betrachtet wird. Doch darüber hinaus bestehen weitere Gegebenheiten, die nach Mehmet Açıkalın eine dringende Verbesserung benötigen.

Sonntag, 20 November 2011 00:00

Spanien: Neue Entwicklungen in der Zivilgesellschaft

geschrieben von

Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext wird an dieser Stelle Spanien thematisiert.

10. Beitrag der Reihe: Spaniens Anstrengungen aktive und teilhabende Bürger herauszubilden wurden in der Vergangenheit kritisiert. Man sah deutliche Mängel in der Zivilgesellschaft und konstatierte fehlendes Verantwortungsbewusstsein und ein Ausbleiben der gesellschaftlichen Mitwirkung. Dem entgegen stehen jedoch die Proteste der spanischen Jugend im vergangenen Frühsommer – sind die Unzulänglichkeiten überwunden?

Montag, 14 November 2011 00:00

Finnland: Partizipation lehren

geschrieben von

Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext wird an dieser Stelle Finnland thematisiert.

9. Beitrag der Reihe: Wie die schwindende politische Partizipation junger Menschen in Finnland die Regierung zum Handeln veranlasste; wie diese Maßnahmen konkret aussehen und welche Wirkung sie erzeugen. Finnland und sein Bildungssystem bilden bei der Diskussion um die Gestaltung von Schule zusammen mit anderen skandinavischen Staaten oft das Maß aller Dinge. Beruhend auf hervorragenden Ergebnissen bei PISA-Studien wird gerne auch versucht, skandinavische Praktiken zu adaptieren. Doch wie sieht es bei der konkreten politischen Bildung aus? Ende der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zeigte sich bei der Wahlbeteiligung Jugendlicher in Finnland ein besorgniserregender Rückgang. Innerhalb einer Wahlperiode fiel die Teilnahme der 18 bis 30 Jahre alten Bürger um 10%. Zwischen 1983 und 1999 wurde im Rahmen einer Langzeitstudie ein genereller Rückgang erfasst, der einen klaren Trend verzeichnete.

Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext wird an dieser Stelle die Schweiz thematisiert.

8. Beitrag der Reihe: Ein Blick auf die schulische politische Bildung in der Schweiz, welche die Gegebenheiten des Landes wiederspiegelt. Entlang kultureller und sprachlicher Unterschiede innerhalb der Gesellschaft bestehen auch unterschiedliche Formen politischer Bildung. Studien unterstellen den Eidgenossen jedoch stellenweise Diskrepanzen in der Herausbildung politisch gebildeter Bürger und fordern Reformen der Vermittlung von relevantem Wissen.

Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext wird an dieser Stelle das Vereinigte Königreich thematisiert.

7. Beitrag der Reihe: Schulische politische Bildung im Vereinigten Königreich entwickelte sich aufgrund der administrativen Teilung in englische, walisische, schottische und nordirische Bildungssysteme sehr unterschiedlich und ist stellenweise problematischen Voraussetzungen ausgesetzt. Dennoch existiert eine gemeinsame Überzeugung: Die Erziehung zum Bürger ist ein notwendiger Dienst an der Gemeinschaft. Politische Bildung spiegelt sich hier am besten in der schulischen Herangehensweise, der „Citizenship Education", wieder. Der Überbegriff Bürgerbildung wird jedoch unterschiedlich umgesetzt, denn durch die dezentrale Strukturen in Großbritannien ergibt sich für die politische Bildung im Vereinigten Königreich eine besondere Situation.

Montag, 24 Oktober 2011 00:00

USA: Civic Education in der Krise?

geschrieben von

Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext werden an dieser Stelle die U.S.A. thematisiert.

6. Beitrag der Reihe: Die lange, historische Tradition der „Civic Education" in den USA mit dem Ziel des aufgeklärten Bürgers sowie die neuzeitliche Diskussion um die Gestaltung der Vermittlung politischer Bildung. Kritiker in den U.S.A. beschreiben eine dramatische Situation der Gesellschaft, in der die „Civic Education" nicht effizient genug agiert. Klaus Koopmann beleuchtet die Umstände sowie die gegenwärtige Debatte um das Fach.

Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext wird an dieser Stelle Dänemark thematisiert.

13. Beitrag der Reihe: Wie die internationale Finanzkrise die Forderung nach verstärkter Thematisierung der Wirtschaft in der Schule mitverursachte und warum die Bestrebungen des dänischen Bildungssystems, aktive und demokratische Bürger hervorzubringen, erneutem Wandel unterstehen. Nadine Malich analysierte den Status der Vermittlung gesellschaftlicher Kernkompetenzen und verzeichnet schließlich Ansatzpunkte für eine Neuordnung des Faches als Reaktion auf die fortschreitende Globalisierung.

Das Netzwerk Politische Bildung Bayern hat mit der Entscheidung, auf seiner Netzwerktagung 2011 eine Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Politikern der im Bayerischen Landtag vertretenen Parteien zu veranstalten, Neuland betreten.

Es ging uns darum, (erstmals) einen Dialog zwischen zwei Gruppen herzustellen, die zwar in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung und Funktion miteinander verknüpft und aufeinander verwiesen sind, die diese Verbindung jedoch in ihrer Arbeit selten bis gar nicht bewußt suchen: Politiker/innen und politische Bildner/innen. Die zu diesem Zweck gewählte Veranstaltungsform der Podiumsdiskussion stellt eine klassische Form öffentlicher Rede und Erörterung dar, die zumindest den Gästen aus der Politik sicher vertraut war. Erfreulich und ermutigend war, dass auf unsere Einladung von allen angefragten Parteien hochkarätige und mit der Materie der politischen Bildung vertraute Politiker reagierten.

Montag, 15 August 2011 00:00

Südafrika: Interkulturalität im Austausch

geschrieben von

Im Rahmen der Artikelserie zur Politischen Bildung im internationalen Kontext wird an dieser Stelle Südafrika thematisiert.

5. Beitrag der Reihe: Wie das Engagement der Pädagogischen Hochschule Weingarten in Südafrika ein Blockpraktikum anzubieten die Interkulturalität fördert und warum gerade diese gegenseitige Perspektivenübernahme für politische Bildung wichtig ist. Die Ausführungen von Ingo Juchler über die Herausforderungen, die kulturelle Differenzen an die politische Bildungstellen, werfen ein neues Licht auf die Bedeutung von internationaler Einsatzbereitschaft.

.

Seite 2 von 6