Franziska Moll

Franziska Moll

Freitag, 28 Dezember 2018 14:21

WE LOVE EU!

Eine Gruppe Nürnberger Bürger und Institutionen -  überparteilich, überkonfessionell, unabhängig  - machen sich Sorgen um das zunehmende öffentliche Desinteresse an Europa und damit  verbunden eine voraussichtlich niedrige Wahlbeteiligung bei der Europawahl am 26.5. 2019. 

Um nun möglichst viele Menschen für die Wahlteilnahme zu gewinnen und somit  für die europäische Idee, haben sie eine Plattform entwickelt zur Veröffentlichung proeuropäischer Ideen und Aktionen: www.we-love-eu.de

Jede(r), die/der sich mit den Inhalten dieser Plattform identifiziert kann Projekte und Ideen für den Valentinstag am 14.2. 2019 - dem "halben Weg" zur EU-Wahl - auf dieser Website einstellen.

 
Sonntag, 23 Dezember 2018 14:49

Europa im Dialog

 

Einladung zu „Europa im Dialog“

Bürgerforum der Bayerischen Staatsregierung

mit dem Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister

für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien

Dr. Florian Herrmann, MdL

 

Montag, 04.02.2019, 19:00 Uhr

Einlass ab 18:00 Uhr

Prinz-Carl-Palais, Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München

Moderation: Tilmann Schöberl, Bayerischer Rundfunk

Donnerstag, 20 Dezember 2018 15:55

EUROPEANS FOR PEACE

 

EUROPEANS FOR PEACE fördert internationale Austauschprojekte für Jugendliche und junge Menschen aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Israel und Deutschland. Schulen und außerschulische Bildungsträger können sich in internationaler Partnerschaft um die Förderung ihres gemeinsamen Vorhabens bewerben. EUROPEANS FOR PEACE stärkt das Engagement junger Menschen für Menschenrechte und demokratische Werte.

Sonntag, 16 Dezember 2018 19:57

Europawahl 2019

2019 ist Europawahl. Die Rechtsstaatlichkeit und grundlegende Rechte sind in einigen Mitgliedstaaten bedroht, in den Parlamenten erstarken die nationalistischen Extremisten. Der Moment für europäische, föderalistische Reformen ist aber noch nicht vorbei. Die Zivilgesellschaft wacht auf und geht auf die Straße. Es wird so intensiv über Europäische Politik diskutiert, wie lange nicht mehr.

Diesmal genügt es nicht, nur auf eine bessere Zukunft zu hoffen: Diesmal müssen wir alle Verantwortung übernehmen. Deshalb solltest Du diesmal nicht nur selbst wählen, sondern auch andere motivieren, ihre Stimme abzugeben. Denn wenn alle wählen, gewinnen auch alle.

 

Ergebnisse einer Grundsatztagung*der Universität Kassel und der Evangelischen Akademie Hofgeismar im Oktober 2018: Gesellschaften in Europa driften auseinander, Parteiensysteme sind erschüttert, globale Entwicklungen verursachen Ängste und Verunsicherung. Viele Menschen suchen Antworten im Rückzug auf nationale Räume, illiberale und autoritäre Führungen. Menschenverachtung und Hass verbreiten sich in den vermeintlich „sozialen“ Medien. Diskriminierungen, Menschenfeindlichkeit, die Relativierung der NS-Verbrechen und Antisemitismus finden sich nicht nur „an den Rändern“, sondern auch „in der Mitte“ der Gesellschaft. Eine große Distanz und Ablehnung von politischen Akteuren, Institutionen, Medien und öffentlichen Diskursen bedrohen demokratische Verfahren. Diese Phänomene spiegeln gesellschaftliche Konflikte und verweisen zugleich auf offenkundige Defizite und einen dringenden Handlungsbedarf zur Stärkung Politischer Bildung in der Schule. Mit häufig lediglich einer Unterrichtsstunde/Woche ab Klasse 8, die in Haupt- und Realschulen sowie in beruflichen Schulen zwischen 50 und 80 % fachfremd unterrichtet wird, können Schulen ihren demokratischen Bildungsauftrag nicht gerecht werden. Die folgenden Forderungen richten sich an bildungspolitische Akteure in den Landtagen, Fachverbänden und Gewerkschaften sowie an Universitäten, Studienseminare, Aus- und Weiterbil-dungsinstitutionen.

 

Eine demokratisch verfasste und freiheitliche Republik ist auf freie, selbstbewusste und politisch mündige Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Die politische Bildung fördert diese politische Mündig­keit, indem sie in Schulen, Betrieben, Hochschulen, in der Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung  mit ihren Lernangeboten die politische Urteils- und Handlungsfähigkeit von Menschen entwickeln hilft und zu politischem Engagement ermutigt. In diesen Lernangeboten können Menschen sich frei äußern, neues Wissen und Verstehen erwerben und sich auch mit ihnen bislang weniger vertrauten politischen Sichtweisen auseinandersetzen.

„Ich bin Münchner – Ich bin Muslim“ / „Ich bin Münchnerin – Ich bin Muslima“ – unter diesem Motto steht die aktuelle Postkarten-Aktion der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München. „Ziel der Aktion ist es, die Vielfalt muslimischen Lebens in München und dessen tiefe Verwurzelung in der Münchner Stadtgesellschaft darzustellen“, erklärt Miriam Heigl, Leiterin der städtischen Fachstelle für Demokratie.

 

Bei der 29. Vollversammlung der Stiftung Wertebündnis Bayern am 15.11.2018 in der Pinakothek der Moderne wurden die 10 Einzelprojekte der „Initiative für Integration und Toleranz“ der vergangenen drei Jahre präsentiert.

 

„Bayerns Weg zur Demokratie – Streiflichter zu 200 Jahren bayerischer Geschichte“, unter diesem Titel hat die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit nun eine neue Publikation in der Reihe „Einrichten und Perspektiven“ vorgelegt – dieses Mal digital und als e-paper.

Freitag, 02 November 2018 14:14

Seminarkonzept "Betzavta/Miteinander"

Seit gut 20 Jahren wird in Deutschland mit dem Ansatz von Betzavta (hebr. Miteinander) gearbeitet, der darauf fokussiert, klassische Konflikte und Auseinandersetzungen um 'richtig' und 'falsch' in Dilemmata umzuwandeln, die das Bewusstsein für verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten des persönlichen und gesellschaftlichen Miteinanders in den Vordergrund stellen.

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