Franziska Moll

Franziska Moll

„Ich bin Münchner – Ich bin Muslim“ / „Ich bin Münchnerin – Ich bin Muslima“ – unter diesem Motto steht die aktuelle Postkarten-Aktion der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München. „Ziel der Aktion ist es, die Vielfalt muslimischen Lebens in München und dessen tiefe Verwurzelung in der Münchner Stadtgesellschaft darzustellen“, erklärt Miriam Heigl, Leiterin der städtischen Fachstelle für Demokratie.

 

Bei der 29. Vollversammlung der Stiftung Wertebündnis Bayern am 15.11.2018 in der Pinakothek der Moderne wurden die 10 Einzelprojekte der „Initiative für Integration und Toleranz“ der vergangenen drei Jahre präsentiert.

 

„Bayerns Weg zur Demokratie – Streiflichter zu 200 Jahren bayerischer Geschichte“, unter diesem Titel hat die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit nun eine neue Publikation in der Reihe „Einrichten und Perspektiven“ vorgelegt – dieses Mal digital und als e-paper.

Freitag, 02 November 2018 14:14

Seminarkonzept "Betzavta/Miteinander"

Seit gut 20 Jahren wird in Deutschland mit dem Ansatz von Betzavta (hebr. Miteinander) gearbeitet, der darauf fokussiert, klassische Konflikte und Auseinandersetzungen um 'richtig' und 'falsch' in Dilemmata umzuwandeln, die das Bewusstsein für verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten des persönlichen und gesellschaftlichen Miteinanders in den Vordergrund stellen.

Dienstag, 16 Oktober 2018 10:39

Diskutier Mit Mir

Die gesellschaftliche Polarisierung nimmt zu. Diskutier Mit Mir möchte den demokratischen Austausch fördern, zu einer Versachlichung von Debatten beitragen und digitale Filterblasen zum Platzen bringen. 

Am 15. September, dem internationalen Tag der Demokratie, veranstalteten zehn völlig verschiedene bayerische Städte die "Lange Nacht der Demokratie".
Das Projekt auf Initiative des Wertebündnis Bayern war ein großer Erfolg.

Mittwoch, 01 August 2018 14:23

Mit Gewalt ins Paradies?

Fachtagung zur Radikalisierungsprävention in Offenbach am Main

Prävention von Radikalisierung und islamistischem Extremismus ist mehr als nur ein Bündel an Maßnahmen und Gegenstrategien. Prävention bedeutet, einen Schritt voraus zu sein. Prävention kann nur gelingen, wenn sie als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden wird. Doch was bedeutet das genau? 

„Junge Leute zur Wahl motivieren und Themen setzen“

Die KLJB (Katholische Landjugendbewegung) Bayern hat einen „Landomat“ gestartet, ein Online-Tool zum Vergleich der Positionen von neun Parteien, die zur Landtagswahl am 14. Oktober 2018 antreten. Sie wurden zu 24 von der KLJB ausgewählten politischen Themen wie Jugendbeteiligung, Energiepolitik, Landwirtschaft und Integration befragt. Zudem werden Auszüge aus den Wahlprogrammen zitiert.

Der Landomat auf der Website www.landomat.bayern steht im Rahmen des Projekts #wirhabenwaszusagen für Demokratie und Jugendbeteiligung der KLJB Bayern mit weiteren Materialien und wurde vom Bayerischen Jugendring gefördert.

 

Am Zentrum für Globale Fragen wurde ein einzigartiges, modular aufgebautes Fortbildungsprogramm zur Wertebildung für Multiplikator*innen konzipiert und etabliert, das in München und auch an anderen Standorten erfolgreich angeboten wird. Das Projekt wird seit 2016 maßgeblich unterstützt von der DeloitteStiftung.

Vom 19. bis 29. September 2018 wird es an der Hochschule für Philosophie in München wieder als mehrtägige Seminarreihe stattfinden - zu verschiedenen Themen, mit einem sehr qualifizierten ReferentInnen-Team und innovativen Lehrmethoden - geeignet als fundierte Fortbildung für alle, die speziell mit heterogenen Gruppen beruflich arbeiten, und sich mit dem Thema Wertewandel und Wertekonflikte, der Bildung von Urteilskraft und ethisch-transformativem Lernen in politischer Bildung auseinandersetzen.

Donnerstag, 12 Juli 2018 12:45

Dorfgespr├Ąch

 

 

„Wir müssen reden. Wir müssen dringend an der Kommunikationsstörung arbeiten, die inzwischen die Substanz der Demokratie untergräbt. Unser Gesellschaft fehlt es an Orten der Begegnung für unterschiedliche Schichten und Milieus, es fehlt an Formaten des offenen Diskurses in einer Kultur des Zuhörens und Argumentierens, in der der Hass keine Chance hat.Es fehlt an Orten, an denen Bürger gemeinsam die Erfahrung machen, ihre Lebenswelt politisch mitgestalten zu können,

anstatt Wandel immer nur passiv oder sogar ohnmächtig zu erleben.“

Jürgen Wiebecke, Zu Fuß durch ein nervöses Land. Auf der Suche nach dem, was uns zusammenhält

 
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